Tops

Strecke: Diese Mischung aus Natur und Metropole ist in Deutschland schon einmalig. Man jagt durch Frankfurt zwischen den Wolkenkratzern hindurch und fährt den fast 900 Meter hohen Feldberg hoch. Das sollte man einmal erlebt haben.

Absicherung und Teilnehmer-Zahl: Das hat richtig gut funktioniert. An allen wichtigen Punkten waren genügend Posten. Es waren zwar viele Teilnehmer, aber man hatte nie das Gefühl, dass es zu voll war. Hinzu kam, dass ein recht starker Wind wehte und so hatte man eigentlich immer eine Gruppe, in der man fahren konnte.

Starterbeutel: Der war echt top. Bei vielen Rennen besteht der Beutel heutzutage ja fast nur noch aus Flyern. In Eschborn gab’s Getränke (Wasser, Radler, Red Bull), Shampoos von Alpecin und sogar ein witziges Bremslicht, was man an der Bremse befestigen kann.

 

Flops

Beschilderung: Hier hat einiges nicht funktioniert, das nervte vor allem morgens bei der Startaufstellung. Es gab einfach keine Schilder, die die Blöcke anzeigten. So musste man zu den Ordnern vor jedem Block und sie fragen, welcher das denn ist. Kann man besser lösen!

Verpflegung: Die war ziemlich sinnlos positioniert. Ich bin die 100er-Runde gefahren und da war die Verpflegung bei Kilometer 75. Da hält fast niemand mehr an. Entsprechend voll waren die Tische. Ich hätte erwartet, dass die Verpflegung oben auf dem Feldberg ist. Zum Glück war es nicht sonderlich warm, sodass die Flaschen lange hielten.

Fazit

Alles in allem ist Eschborn-Frankfurt gut organisiert. Die Schwächen lassen sich relativ leicht beheben. Zu Übernachtungen kann ich leider nichts sagen, da ich am Renntag an- und wieder abgereist bin. Wer dort noch nicht gefahren ist, sollte das allein schon wegen der tollen Strecke tun.

 

„Hat Spaß gemacht“ sagt #CMCC Starter Henning nach dem #Radklassiker @eschbornfrankfurt

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