Radsport? Rennrad? Damit hatte Robert jahrzehntelang so gar nichts am Hut. Im Gegenteil. Bis er 32 war, spielte er Fußball. Doch vor sieben Jahren war damit Schluss. Der Wittenberger suchte eine neue Herausforderung, zudem plagte ihn das Knie.

“Ich war natürlich Laie und habe mich ein wenig in die Materie eingelesen. Dann habe ich mir ein Rennrad gekauft. Am Anfang war das natürlich wie Laufen lernen. Aber die Geschwindigkeit hat mich sofort beeindruckt”, sagt Robert.

Die Droge Rennrad hatte ihn gepackt – und ließ ihn nicht mehr los. Robert fing an, systematisch zu trainieren, pickte sich jedes Jahr zwei, drei Events heraus. Vor allem die Alpen faszinieren ihn. Den Ötztaler und das Alpenbrevet hat er in den vergangenen Jahren bereits gepackt, in diesem Jahr trotz Schlüsselbeinbruchs im Frühjahr bereits Les 3 Ballons und den Mondsee-Radmarathon bestritten. 

Robert ist nicht nur bergauf schnell

Das ist manchmal ein Mammutprogramm. “Ich versuche, Job, Familie und Radsport unter einen Hut zu bekommen. Das ist nicht immer einfach”, sagt Robert. Auf gut 6000 Kilometer kommt er im Jahr: “Das klingt vielleicht nicht so viel. Aber es kommt auch immer darauf an, wie intensiv man trainiert.”

Der Kerl hat einfach Spaß an den Bergen. Und da kam die Tour des Stations gerade recht. “Mich hat der Endura Alpentraum immer fasziniert. Den gibt es leider nicht mehr. Da finde ich es richtig top, dass es mit der Tour des Stations ein vergleichbares Event gibt”, sagt Robert.

Die großartige Landschaft im Wallis wird ihm dabei alles abverlangen. “Ich weiß nicht, ob ich das schaffe. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt”, sagt Robert. Am Donnerstag fuhr er mit seinem Vater zwölf Stunden in einem Ritt in die Schweiz durch. Freitag wird sich gesammelt, und Samstag geht‘s zur Sache. Es wird intensiv – und einmalig!

Berge, am liebsten lang & steil – Robert mag die Kletterei

 

Mehr zur Tour de Stations: hier


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