Für die deutschen Profis und viele Hobbyradsportler wird der August 2021 zum Wiedersehen auf bekannten Straßen. Nach dem famosen Finale der Deutschland Tour 2018 und den Deutschen Meisterschaften in diesem Jahr, wird Stuttgart auch der Finalort der Deutschland Tour 2021 sein. 
“Drei Jahre nach ihrem ersten großen Finale in Stuttgart kehrt die neue Deutschland Tour nach Hause zurück”, so Dr. Martin Schairer, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport der Landeshauptstadt Stuttgart. “Herzstück der Veranstaltung ist für uns die Jedermann Tour. So haben die Stuttgarterinnen und Stuttgarter 2021 schon zum dritten Mal Gelegenheit, sich bei einem Jedermannrennen in den Sattel zu schwingen. Auch in den Folgejahren soll mit dem Brezel Race kontinuierlich ein Jedermannrennen stattfinden”, so Schairer weiter. 

Nils Politt gewann die Schlussetappe der D-Tour 2018 in Stuttgart vor toller Kulisse

“Die großartigen Bilder von 2018 sind uns noch in sehr guter Erinnerung. Stuttgart war der krönende Abschluss einer gelungenen Premiere der neuen Deutschland Tour. Hier wurde mit großem Enthusiasmus das Fahrrad gefeiert”, sagt Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports, dem Veranstalter der Deutschland Tour und freut sich über die Wirkung der D-Tour. “Es sind genau diese nachhaltigen Effekte, die wir mit der Deutschland Tour auslösen wollen. Das ist ein gutes Beispiel für die Förderung des Radsports in Deutschland, die wir uns auf die Fahne geschrieben haben”, so Rach. 
“Wir freuen uns sehr über den Zuschlag für die Deutschland Tour 2021. Bereits die Schlussetappe 2018 war ein großer Gewinn für die Region Stuttgart. Das Radsportevent beeindruckte bundesweit tausende Zuschauer wie auch Mitfahrer und vermittelte die Schönheiten unserer Region auf ideale Weise. Das möchten wir weiterführen und fördern deshalb gerne die kommenden beiden sportlichen Großveranstaltungen mit ihren Jedermannrennen. Das ist beste Werbung fürs Radfahren in unserer schönen Region”, so Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling.
Laut Stuttgarter Zeitung schießen Region und Stadt 650 000 Euro zu. Dabei kämen 162 500 Euro vom Verband Region Stuttgart, 487 500 Euro sollen aus der Stadtkasse fließen. 


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