Im letzten Rennen der fünfteiligen Zwift-Serie holte sich Lucas Carstensen seinen dritten Erfolg. Er gewann das Abschlussrennen auf dem virtuellen Harrogate-WM-Kurs. Zweiter wurde Philipp Plambeck vor Miguel Heidemann. “Es gab vier Sprints, das liegt mir, wäre es öfter bergauf gegangen, hätte ich sicher nicht so gut abgeschnitten”, so der GCA-Gesamtsieger.

Bei den Frauen holte Romy Kasper den Tagessieg zum Abschluss und gewann mit drei Tageserfolgen auch die Gesamtwertung. “Ich freue mich über diesen Erfolg, weil er mir zeigt, dass ich trotz Corona gut trainiert habe und fit bin”, so Kasper
Beim BDR zeigte man sich zufrieden mit der virtuellen Rennserie. “Die fünfteilige Rennserie wurde von den Bundesliga-Fahrern des BDR aber auch von einigen Profis sehr gut angenommen und bot eine gute Alternative, weil man derzeit auf der Straße keine Rennen fahren kann”, heißt es in der BDR-Mitteilung. Man wolle auch in Zukunft an virtuellen Rennen festhalten. Auch Kasper und Carstensen werden in den kommenden Wochen an Einzelrennen teilnehmen, die der BDR auch nach dem Ende der GCA-Liga anbieten wird, so lange es keine Rennen auf der Straße gibt. 
“Wir gönnen den Fahrerinnen und Fahrern jetzt erst einmal eine kleine Pause und freuen uns, dass wir die virtuellen Rennen nach einer Woche fortsetzen werden,” so BDR-Vize-Präsident Günter Schabel. Geplant sind erst einmal drei Klassiker, eine Gesamtwertung wird es aber voraussichtlich nicht geben”, so Schabel.