Es hatte sich bereits wegen der schwierigen Corona-Situation in Nordfrankreich angedeutet, nun ist es offiziell. Paris-Roubaix wird nicht wie geplant am 11. April stattfinden. Auch das Frauenrennen ist verschoben.

Geplant ist offenbar, das Rennen der Frauen am 2. Oktober auszutragen. Die Männer sollen dann einen Tag später, also am 3. Oktober über die legendären Kopfsteinpflaster-Passagen rollen. So teilte es die UCI am Donnerstag mit.

Hinter der Absage für den 11. April steckt die Entscheidung der französischen Behörden, dass das Rennen nicht stattfinden dürfe. In ganz Frankreich gelten wegen der steigenden Infektionszahlen härtere Corona-Maßnahmen.

Im Jahr 2020 wurde das Rennen im April auch abgesagt und dann in den Herbst verschoben. Doch auch der neue Termin konnte nicht gehalten werden. Die letzte Austragung von Paris-Roubaix gewann 2019 Philippe Gilbert vor Nils Politt.

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