Eigentlich ist die Ronde ein riesiges flämisches Volksfest. Tausende Menschen an der Strecke, die den Radsport feiern. Doch wie schon 2020 muss die Ronde ohne Bier, Grills und Party auskommen.

Der Parcours und das Starterfeld versprechen erneut ein spektakuläres Rennen. Wie schon 2020 fehlt die legendäre Muur von Geraardsbergen, aber dennoch ist die Strecke knüppelhart! Satte 19 Hellinge und 7 Pflasterstücke sind zu absolvieren, auf den 254 Kilometern von Antwerpen nach Oudenaarde.

Die großen Favoriten sind Wout van Aert, Mathieu van der Poel und Julian Alaphilippe. Aber die Konkurrenz wird ihnen das Podium sicher nicht kampflos überlassen. So darf man ein packendes und vielleicht sehr offensiv gefahrenes Rennen erwarten.


Die Strecke

Veranstalter Flanders Classic hat gebeten, keine Streckendetails oder Zeitpläne zu veröffentlichen. Wegen der Corona-Pandemie sollen die Fans zu Hause bleiben und das Rennen am TV verfolgen. Wir folgen der Bitte und veröffentlichen aus diesem Grund nur die unten stehende Karte samt Profil. (Eine detaillierte Karte des Rennens von 2020 mit dem Parcours des vergangenen Jahres gibt es hier)

Flandern-Rundfahrt 2021

Im Kern hat sich die Strecke wenig verändert. Die letzten 75 Kilometer zum Ziel sind identisch zum Vorjahr.

Nach dem Start in Antwerpen geht es gen Südenwesten in Richtung flämische Ardennen. Nach 85 Rennkilometern geht es, nachdem Zottegem passiert ist, über die ersten Pflasterstücke. Wenn mit dem Katteberg nach etwas mehr als 100 Kilometern auch der erste Helling bewältigt ist, geht es durch den Zielort Oudenaarde und dann das erste Mal über den Oude Kwaremont. Anschließend geht es in zwei Schleifen durch das Herz der flämischen Ardennen.

Erste Schleife

Zunächst wird eine größere Schleife gefahren, wo es über Eikenberg, Wolvenberg, Molenberg, Marlboroughstraat und Berendries gen Osten bis nach Brakel geht. Anschließend führt der Parcours über Berg Ten Houte und Kanarieberg zurück zum Oude Kwaremont.

Zweite Schleife

Hier geht es dann in der zweiten Schleife nach dem Kwaremont auch über den Paterberg. Anschließend geht es direkt zum Koppenberg – meist eine der Schlüsselstellen des Rennens. Vom Gipfel des brutal steilen Pflaster-Hellings sind es keine 45 Kilometer bis ins Ziel.
Über Mariaborrestraat und Steenbekdries geht es zum Taaienberg und anschließend über Ronse und den Hotond-Berg zurück zum Kwaremont.

Letzte Schleife – Kwaremont & Paterberg

Die letzte Schleife besteht nur noch aus Oude Kwaremont (die 3. Überfahrt) und Paterberg. Anschließend geht es zum Ziel nach Oudenaarde.

Die Pflaster-Abschnitte:
1) Lippenhovestraat (Km 85 km)
2) Paddestraat (Km 87km)
3) Holleweg (Km 103)
4) Holleweg (Km 142)
4) Karel Martelstraat (Km 144)
5) Jagerij (Km 146)
6) Mariaborrestraat (Km 226)

Die Hellinge

  1. Katteberg | 600m -Ø 6% – Max. 8% |(152,1 Km vor dem Ziel)
  2. Oude Kwaremont | Ø 4% – Max. 11,6% | (122,6 Km vor dem Ziel)
  3. Kortekeer | 1.000m -Ø 6,4% – Max. 17% | (121,2 Km vor dem Ziel)
  4. Eikenberg | 1.500m – Ø 4,2% – Max. 7% | (114,9 Km vor dem Ziel)
  5. Wolvenberg | 645m – Ø 7,9% – Max. 17,3% | (111,8 Km vor dem Ziel)
  6. Molenberg | 500m Ø 6% –– Max. 9,3% | (101,9 Km vor dem Ziel)
  7. Marlboroughstraat | 2040m -Ø 3% – Max. 7% | (97,9 Km vor dem Ziel)
  8. Berendries | 940m -Ø 7% – Max. 12,3% | (93,9 Km vor dem Ziel)
  9. Valkenberg | 540 m Ø 8% – Max. 13 % | (88,5 Km vor dem Ziel)
  10. Berg The Houte (76,1 Km vor dem Ziel)
  11. Kanarieberg | 1000m -Ø 7,7% – Max. 14% | (70,6 Km vor dem Ziel)
  12. Oude Kwaremont |2200m Ø 4% – Max. 11,6% |(54,6 Km vor dem Ziel)
  13. Paterberg | 360m Ø 12,9% – Max. 20,3% | (51,2 Km vor dem Ziel)
  14. Koppenberg |  600m -Ø 11,6 % – Max. 22 %| (44,6 Km vor dem Ziel)
  15. Steenbeekdries | 700m -Ø 5,3% – Max. 6,7% | (39,2 Km vor dem Ziel)
  16. Taaienberg |  530m -Ø 6,6% – Max. 15,8% | (36,7 Km vor dem Ziel)
  17. Kruisberg-Hotond (26,5 Km vor dem Ziel)
  18. Oude Kwaremont | 2200m Ø 4% – Max. 11,6% | (16,7 Km vor dem Ziel)
  19. Paterberg |360m Ø 12,9% – Max. 20,3% | (13,2 Km vor dem Ziel)

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Die Favoriten

“Die großen drei” sind erneut die Favoriten. Titelverteidiger Mathieu van der Poel, Wout van Aert und Weltmeister Julian Alaphilippe.

MvdP: Mathieu van der Poel setzt selbst ein kleines Fragezeichen hinter seine aktuelle Form, gab sich zurückhaltend und schob die Favoritenrolle ein wenig auf Van Aert, ohne sich selbst aus dem Kreis der Top-Favoriten zu nehmen.
Der Niederländer ist extrem gut in die Saison gestartet. Erst im Cross den WM-Titel geholt, dann Strade Bianche gewonnen, bei Tirreno-Adriatico zwei Etappen abgeräumt, Fünfter in Sanremo und beim E3-Prijs stand er auf dem Podium. Sind die Fragezeichen also unbegründet? Nein, denn bei Dwars door Vlaanderen konnte Van der Poel an der Trieu nicht mitgehen. Er litt, das war offensichtlich. Zu früh in Form? Vielleicht. Van der Poel hat bislang ein beeindruckendes Pensum abgespult, lieferte brutal ab. Vielleicht ist er tatsächlich nicht mehr ganz so stark, wie noch bei Strade Bianche. Abschreiben sollte man ihn dennoch nicht!

WvA: Wout van Aert hat im Frühjahr einen anderen Weg bestritten, als Van der Poel. Er hat nach der Cross-Saison ein Trainingslager eingelegt und dafür, anders als Van der Poel, das Opening Weekend (Omloop Het Nieuwsblad und Kuurne-Brüsssel-Kuurne) weggelassen. Erst mit der Strade Bianche ist Van Aert in die Straßensaison gestartet. Bei Tirreno-Adriatico lief es auch für ihn super – zwei Etappensiege und Gesamtrang zwei. In Sanremo stand er auf dem Podium. Beim E3-Prijs musste er am Tiegemberg plötzlich die Konkurrenz ziehen lassen, nachdem er selbst attackiert hatte und den Konter nicht parieren konnte. Ein Moment der Schwäche, den er mit seinem überragenden Sieg bei Gent-Wevelgem zwei Tage später fast vergessen machte. Van Aert scheint tatsächlich der Mann zu sein, den es zu schlagen gilt.

Alaphilippe: Der Weltmeister ist früh und sehr stark bei der Tour de la Provence in die Saison gestartet. Am Mont Ventoux musste er sich nur Ivan Sosa und Egan Bernal geschlagen geben. Bei der Strade Bianche wurde er Zweiter, hinter Van der Poel und bei Tirreno-Adriatico gewann er eine Etappe. Mit Dwars door Vlaanderen bestritt er nun das einzige flämische Rennen vor der Ronde, seit dem Omloop Het Nieuwsblad Ende Februar.
Ist auch die Form von Alaphilippe absteigend? Möglich, aber nicht unbedingt wahrscheinlich. Für Alaphilippe ist die Ronde ein ganz großes Highlight und er hat ganz sicher seinen Trainingsplan darauf abgestimmt. Ob er aber tatsächlich so stark ist, wie im Herbst 2020, als er nur wegen der Kollision mit einem Begleitmotorrad Van der Poel und Van Aert ziehen lassen musste, bleibt abzuwarten.

Noch mehr Deceuninck-QuickStep: In der Breite sicher das stärkste Team, auch wenn die mit Zdenek Stybar (der über Herzrhythmusstörungen klagte und nicht dabei ist) ein sehr wichtiger Fahrer ausfällt. Neben Alaphilippe hat man mit Yves Lampaert einen Fahrer, der in sehr guter Form ist. Dazu E3-Prijs-Sieger Kasper Asgreen und Florian Sénéchal, der beim E3-Prijs Zweiter wurde und ebenfalls sehr stark scheint.

Van Baarle = bärenstark. Es hatte sich nicht erst bei seinem Sieg bei Dwars door Vlaanderen gezeigt – Dylan van Baarle ist in bestechender Form! Beim E3-Prijs verpasste er die Gruppe und schloss dann gleich zwei Mal allein zur Gruppe davor auf. Der Niederländer ist extrem tempohart und agiert oft clever, wenn auch wenig spektakulär. Zwei Mal war er bereits in den Top10 der Ronde! 2017 verpasste er das Podium knapp. Mit ihm ist zu rechnen. Zudem hat sein Ineos-Team mit Tom Pidock einen weiteren Kapitän dabei und mit Luke Rowe einen sehr erfahrenen Mann am Start.

Ag2R mit Van Avermaet & Naesen. Zwei Kapitäne und ein starke Mannschaft – das Team AG2R zählt zu den Favoriten. Doch das Frühjahr lief bislang noch nicht wie gewünscht, für die vor der Saison verstärkte Klassiker-Truppe. Neuzugang Van Avermaet fährt stark, aber es fehlt immer ein wenig, für ganz vorn. Naesen ist bislang solide, aber ohne Sieg. Auch bei der Ronde werden sie versuchen, Akzente zu setzten. Doch für einen Platz auf dem Podium braucht es schon einen Sahne-Tag für einen ihrer Kapitäne, bei der extremen Konkurrenz.

Trek-Segafredo: Bislang ist man voll im Soll. Mads Pedersen gewann Kuurne-Brüssel-Kuurne, Jasper Stuyven holte den Sieg bei Mailand-Sanremo. Ein schlechtes Frühjahr kann es also nicht mehr werden. Ein Podium bei der Ronde wäre ein perfekter Abschluss für die Pflaster-Saison, doch dafür braucht es neben einem guten Tag auch etwas Glück. Pedersen scheint nicht so stark, wie im vergangenen Herbst, aber Stuyven fährt sehr gut. Vor allem taktisch agiert das Team bislang clever. Bei Kuurne-Brüssel-Kuurne ließ man die Konkurrenz arbeiten und staubte am Ende clever den Sieg ab. In Sanremo war es ein nahezu perfektes Finale von Stuyven, der die Interessen der Gegner geschickt für sich nutzte. Gelingt erneut ein taktisch perfektes Rennen ist auch bei der Ronde alles rin!

Bora-hansgrohe: Die Rennpause durch den Corona-Fall (Kein E3-Prijs und kein Gent-Wevelgem) warf die Klassiker-Truppe um Nils Politt sicher ein wenig zurück. Doch Politt scheint in guter Form zu sein, wie er bei Dwars door Vlaanderen bewies. Auch wenn es nicht für ganz vorn reicht. Bei der Ronde gibt es eigentlich nichts zu verlieren, zählt man sicher nicht zu den Top-Favoriten. Das bietet taktischen Spielraum, den man sicher gewillt ist, zu nutzen. Auch mit Peter Sagan.

Abwarten, bis Van Aert & Co. ihre Kapitäne am Kwaremont oder Paterberg abhängen, wird man nicht wollen. Vor allem Nils Politt darf man ein offensives Rennen zutrauen. Lieber Vollgas und mit wehenden Fahnen untergehen, als abwarten und die Chance aufs Podium direkt aufgeben? Abwarten.

Lotto-Soudal: Philippe Gilbert ist nicht dabei, nachdem er nicht in der Form für die Ronde ist. So lastet der Druck auf John Degenkolb und Tim Wellens. Beide sind im direkten Vergleich gegen Van Aert oder Alaphilippe wohl chancenlos, müssen ihre taktische Cleverness nutzen. Für Pflaster-Experte Degenkolb ist die Ronde ohnehin etwas zu hügelig um als einer der top-Favoriten zu gelten. Dennoch war er bereits drei Mal in den Top10. Noch eine Top10-Platzierung absichern, oder voll auf Angriff setzten? Vielleicht eher Abteilung-Attacke. Dass Roubaix abgesagt wurde, trifft ihn sicher hart, vielleicht kann er den Frust bei der Ronde in eine Attacke umwandeln. Das Podium scheint unerreichbar, aber ohne Favoritenrolle lässt sich bekanntlich frei auffahren.

EF – offensiv mit Valgren, Langeveld, Bissegger und Keukeleire. Ex-Champion Alberto Bettiol ist nach seiner Darmerkrankung wohl nicht in der Verfassung, um den Sieg mitzufahren. So muss das Team eher die Breite des Kaders nutzen, statt alles auf den Kapitän zu setzten. Neuzugang Michael Valgren ist sicher einer der Fahrer, denen man eine Top-Platzierung zutrauen kann.

Bike-ExchangeMichael Matthews machte bei Gent-Wevelgem einen starken Eindruck, bis ihn im Finale Krämpfe plagten. Luke “Turbo-Durbo” Durbridge ist ebenfalls gut in Form und auch Jack Bauer scheint gut drauf zu sein. “Bling” Matthews war Sechster, bei seinem Ronde-Debüt 2019. Er ist keiner der Top-Favoriten auf den Sieg, aber läuft das Rennen für ihn optimal, kann er im Sprint einer kleinen Gruppe auch nach 250 Kilometern weit vorn landen.

Sep Vanmarcke hat nach seinem Wechsel zum israelischen Team wieder zu alter Stärke gefunden. Vor allem beim Opening Weekend lief es sehr gut. In den letzten Rennen schien der Belgier nicht mehr ganz so stark. Seine Mannschaft sollte man nicht unterschätzen, auch wenn sie sicher nicht so stark ist, wie Quickstep oder Ag2R. Top10 ist sicher möglich.

Ivan Garcia Cortina ist der neue Juan Antonio Flecha. Ok, der Vergleich ist vielleicht noch etwas zu gewollt, aber der 25-jährige Spanier ist auf dem Weg, einer der wenigen spanischen Pflaster-Spezialisten zu werden. Das Movistar-Team schickt auch den jungen Schweizer Johan Jacobs ins Rennen. Vielleicht ein Fahrer, den man in der frühen Ausreißergruppe sieht. Oder vielleicht sogar gemeinsam mit Juri Hollmann? Ivan Cortina ist ein Platz in den Top15 durchaus zuzutrauen, denn seine Form scheint sehr gut zu sein.

DSM – schickt mit Tiesj Benoot und Søren Kragh Andersen zwei Klassiker-Spezialisten ins Rennen. Kragh Andersen scheint nicht in der Über-Form des vergangenen Herbstes, aber Benoot scheint mit jedem Rennen stärker zu werden. Taktisch hat man mehrere Optionen und wird sicher versuchen, offensiv zu agieren. Die Mannschaft ist durchaus stark, denn mit Sütterlin, Arndt, Denz, Eekhoff und Nieuwenhuis hat man echte Klassiker-Power. Nico Denz, dessen Frühjahr nach Sturz-Verletzung und Krankheit bescheiden lief, befindet sich im Formaufbau und wird sicher nicht für das Finale vorgesehen sein. Aber Nieuwenhuis machte zuletzt einen ordentlichen Eindruck. Mit Benoot und Andersen sind die Kapitänsrollen aber klar verteilt. Ein Top10 Ergebnis ist sicher der Anspruch.

King” Küng & Valentin Stefan Küng ist sicher einer der Fahrer, die sich über die Verschiebung von Paris-Roubaix ärgern. Der Schweizer ist in sehr guter Verfassung, wenn auch nicht ganz so stark, wie im vergangenen Herbst. Dennoch, den Weltklasse-Rouleur hätte man bei Roubaix auf dem Zettel haben müssen. Die Ronde ist für den 1,93m Mann etwas zu hügelig, um ganz vorn zu landen. Dennoch wird man bei Groupama-FDJ versuchen, ihn bestmöglich zu unterstützen.

Mit Kevin Geniets, der bislang ein beachtliches Frühjahr zeigt, und vor allem Valentin Madouas hat man zwei interessante Optionen im Aufgebot. Madouas ist bislang nicht als Pflaster-Monster bekannt, mag die Rennen nach eigenem Bekunden aber sehr. Im vergangenen Herbst fuhr er die Ronde zum ersten Mal und wurde direkt 14. Auf ihn sollte man achten!

Bahrain Victorious – Teuns in die Top10? Dylan Teuns war lange Zeit eher ein Fahrer, den man in den Ardennen auf dem Schirm hatte. Im Jahr 2020 ist er das erste Mal bei der Ronde dabei gewesen und landete direkt auf Rang elf. Das ist ihm auch am Sonntag durchaus zuzutrauen. Sein Team ist sehr erfahren und stark – Haussler, Sieberg, Colbrelli, Haller – für ein Rennen wie die Ronde sehr wertvolle Helfer.

Laporte, die Überraschung – Christophe Laporte ist eine der positiven Überraschungen der Saison. Der 28-Jährige ist in einer sehr guten Form und agiert clever. Die Ronde dürfte für ihn wohl etwas zu schwer & hügelig sein, um ganz vorn zu landen, aber unterschätzen sollte man den Franzosen auf keinen Fall. Er ist vielleicht einer der Fahrer, die für eine Überraschung sorgen könnten.

Das Team UAE schickt Alex Kristoff uns Matteo Trentin ins Rennen. Zwei Fahrer, die sehr erfahren und stark sind, aber im Kampf um den Sieg nicht auf dem Level der drei Top-Favoriten. Läuft das Rennen für sie optimal, sind dennoch Top-Platzierungen drin.

Total Direct Energie hat mit Niki Terpstra und Edvald Boasson Hagen zwei Top-Fahrer dabei. Nach vielen Rückschlägen in den vergangenen Jahren scheint er allerdings sehr weit entfernt, von der Form vergangener Zeiten. Ähnliches gilt für Boasson Hagen. Der inzwischen 33-Jährige galt als eines der ganz großen Klassikertalente. Sein Sieg bei Gent-Wevelgem 2009 blieb allerdings der einzige große Klassiker-Erfolg.

***** Wout van Aert
**** Julian Alaphilippe, Mathieu van der Poel
*** Yves Lampaert, Jasper Stuyven, Dylan van Baarle, Greg van Avermaet
** F. Senechal, M. Matthews, D. Teuns, Michael Valgren, K. Asgreen, T. Benoot, O. Naesen
* N. Politt, P. Sagan, M. Trentin, J. Degenkolb, T. Pidcock, S. Kragh Andersen


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