Caleb Ewan (Lotto-Soudal) hat die siebte Etappe des Giro 2021 gewonnen. Der Australier siegte nach 181 Kilometern von Notaresco nach Termoli im Massensprint souverän. Zweiter wurde Davide Cimolai (Israel Start-Up Nation). Platz drei ging an Tim Merlier (Alpecin-Fenix).
Der Cottbuser Max Kanter (DSM) sprintete auf Rang acht.

Mit seinem zweiten Etappensieg übernimmt Ewan auch die Führung in der Sprintwertung. Im Rosa Trikot bleibt Attila Valter (Groupama-FDJ), der an der Seite der Top-Favoriten auf den Gesamtsieg im Feld das Ziel erreichte. Er ist auch der Führende der Nachwuchswertung. Im Bergtrikot bleibt Gino Mäder (Bahrain-Victorious).

So lief das Rennen

Unmittelbar nach dem Start setzten sich Simon Pellaud (Androni Giocattoli – Sidermec), Umberto Marengo (Bardiani-CSF-Faizanè) und Mark Christian (EOLO-Kometa) ab. Das Rennen nahm den erwarteten Verlauf und die Sprinterteams kontrollierten den Rückstand zum Ausreißertrio.

Pellaud holte die Bergwertung, Marengo siegte bei den Zwischensprints. Rund 17 Kilometer vor dem Ziel waren die Ausreißer des Tages eingeholt.

Das Team Lotto-Soudal brachte Ewan vor der kurzen Steigung auf den letzten zwei Kilometern perfekt in Position. Ewan wartete ab, sprintete im richtigen Moment los und holte sich den Tagessieg.


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