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Tour Tumult

Sturz im Finale – Yves Lampaert betroffen

Eigentlich hatte man für diese zweite Etappe das große Wind-Gemetzel erwartet. Glücklicherweise (aus Sicht der Fahrer) blieb dies aus. Der Wind stand auf der Brücke dann so, dass er den Fahrern direkt entgegen blies. So konnten auch dort keine Windkanten entstehen. Und dennoch kam es am Ende zu Stürzen. Titelverteidiger Tadej Pogacar konnte einem Crash nur knapp entgehen. Er war ganz an der Barriere und konnte es geradeso noch ausbalancieren. Ein Schreckmoment, der zeigt, wie schnell es gehen kann. Eben weil die Tour die Tour ist. Hektik, Stress, Druck, Chancen, Motivation – ein teuflisches Gemisch für die ersten Tage der Tour. Doch nach diesem zweiten Renntag kann man festhalten: Es ist recht wenig passiert! Glücklicherweise. Vielleicht stimmt es doch, dass die Fahrer eben doch vorsichtiger sind, wenn alle mit dem Schlimmsten rechnen. Weiter 176 Fahrer im Rennen – so darf es gern weitergehen!

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