Zurück
Nächste

Die Schnurbärte wachsen bei Alpecin-Deceuninck weiter

Die Fahrer des Teams Alpecin-Deceuninck um Jasper Philipsen und Mathieu van der Poel wollen sich so lange nicht mehr rasieren – im Gesicht – bis sie bei dieser Tour eine Etappe gewonnen haben. Wirklich sichtbar ist dieser Schwur bisher nur bei Silvan Dillier. Er trägt einen Schnurrbart. Das wird auch am Ruhetag so bleiben, denn auch der große Favorit für die Schotteretappe, Mathieu van der Poel, schaffte am Ende nicht den Sprung nach ganz vorne.

Van der Poel fuhr lange Zeit in unmittelbarer Nähe der Topfahrer um Tadej Pogacar, versuchte dann rund 42 Kilometer lang mit sieben weiteren Fahrern zur Spitzengruppe aufzuschließen. Doch diese hielt erfolgreich dagegen. Vielleicht wäre es anders ausgegangen, wenn Van der Poel nach der Attacke von Remco Evenepoel an der Côte de Chacenay dem Konter von Pogacar gefolgt wäre. Und vielleicht hätten dann „Pogi“ und Remco auch weiter mit ihm durchgezogen. Aber hätte, hätte … zu seinem Rennen sagte er gegenüber dem niederländischen TV-Sender NOS: „Es war nicht großartig, aber auch nicht schlecht. Ich bin froh, dass ich es versucht habe.“

Anzeige

Zurück
Nächste