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Joao Almeida – da, wenn er gebraucht wird

Almeida von vorn (Foto: © Cor Vos)

Bislang fuhr Joao Almeida ein wenig unter dem Radar – nun aber zeigte er eindrucksvoll, wie stark er ist. Im Finale klemmte sich der Portugiese vor seinen Kapitän Tadej Pogacar, kontrollierte das Geschehen an der Spitze und bereitete den 100. Sieg seines Kapitäns gut vor.

Almeida kam als Tour-de-Suisse-Sieger mit super Form zur Frankreich-Rundfahrt. Er kassierte am ersten Tag etwas Zeit, war in der Verfolgergruppe, als sich das Feld bei Seitenwind teilte. Schon in Boulogne-sur-Mer an Tag zwei landete er in den Top15, war aber wenig zu sehen. Nun lieferte er ein super Finale ab und bekam von Leader Pogacar ein Extra-Lob.

Man darf gespannt sein, wie sich Almeida am Zeitfahren am Mittwoch schlägt – gut möglich, dass er in der Gesamtwertung noch ein Stück nach vorn rückt. Wir hatten vor der Tour erwartet, dass Almeida zumindest bis in die Pyrenäen der „zweite Mann“ in Sachen Gesamtwertung beim UAE-Team ist. So stark wie er sich am Dienstag präsentierte, scheint sich das zu bestätigen.


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