Brandon McNulty und Tadej Pogacar (Foto: © Cor Vos)

Brandon McNulty (UAE Team Emirates – XRG) hat den 14. GP Montréal gewonnen. Der US-Amerikaner erreichte gemeinsam mit seinem Teamkollegen Tadej Pogacar das Ziel, sie jubelten gemeinsam. Rang drei ging an Quinn Simmons (Lidl – Trek).

McNulty hatte rund 35 Kilometer vor dem Ende angegriffen und sich gemeinsam mit Simmons gelöst. Pogacar hatte wenig später nachgesetzt und war nach vorn gesprungen. Einige Kilometer später machten sie es umgekehrt – zunächst löste sich Pogacar, dann setzte McNulty nach. Dann fuhren sie gemeinsam bis zum Ziel.

So lief das Rennen

Zunächst bestimmten Ausreißer das Rennen. Das UAE-Team kontrollierte das Geschehen und weit vor dem Ziel waren die Ausreißer wieder eingeholt. Durch das hohe Tempo dünnte sich das Feld immer weiter aus. Rund 35 Kilometer vor dem Ende ging Brandon McNulty in die Offensive und Quinn Simmons ging mit. Dann setzte Tadej Pogacar nach und sprang nach vorn zu McNulty und Simmons. Louis Barré hatte vor der Attacke Pogacars angegriffen und konnte konnte ebenfalls aufschließen. So lagen sie zu viert an der Spitze.

23 Kilometer vor dem Ende kam dann die Attacke von Pogacar und der Weltmeister löste sich. McNulty wartete einige Kilometer, griff dann ebenfalls an und sprang nach vorn zu seinem Teamkollegen. Das UAE-Duo fuhr das Rennen gemeinsam zu Ende und Pogacar überließ McNulty am Ende den Sieg.

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