Zoe Bäckstedt (Foto: © Cor Vos)

Jakob Söderqvist hat das WM-Zeitfahren der U23-Männer gewonnen. Der Schwede absolvierte den 31,2 Kilometer langen Parcours in Kigali in 38:24 Minuten und holte souverän den WM-Titel. Silber ging an den Neuseeländer Nate Pringle mit mehr als einer Minute Rückstand. Bronze gewann der Franzose Maxime Decomble.

Die beiden deutschen Starter Louis Leidert und Paul Fietzke landeten auf den Plätzen 15 und 16. „Ich bin eigentlich ziemlich zufrieden, wie das Zeitfahren gelaufen ist, abgesehen vom Kopfsteinpflaster-Anstieg, wo ich Defekt hatte und das Rad wechseln musste“, sagte Fietzke nach dem Rennen. Er hatte Knieprobleme und konnte erst kur vor der WM wieder beschwerdefrei fahren. „Im großen und ganzen war ich mit der Performance zufrieden“, so Fietzke.

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Im U23-Rennen der Frauen holte sich die Britin Zoe Bäckstedt souverän den Titel. Sie gewann mit großem Vorsprung vor der Slowakin Viktória Chladoňová. Bronze ging an die Italienerin Federica Venturelli.

Beste Deutsche war Justyna Czapla auf Rang sieben. „Ich bin schon zufrieden“, sagte Czapla nach dem Rennen, auch wenn sie mehr erhofft hatte. „Ist schon schade, dass ich die Top5 verpasst habe, denn ich glaube, dass mir die Strecke schon liegt. Aber ich hab alles gegeben und kann mir nichts vorwerfen“, so Czapla. „An dem langen Anstieg bin ich nicht so an meine Werte rangekommen. Am Anstieg hab ich mich schwer getan und konnte mich danach nicht mehr so gut erholen. Es ist ein harter Kurs und ich hab das beste Draus gemacht“. Die zweite deutsche Starterin Linda Riedmann wurde 29.

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