
Christophe Laporte hat die erste Etappe der Andalusien-Rundfahrt gewonnen. Der Franzose vom Team Visma-Lease a Bike setzte sich im Massensprint vor Bastien Tronchon (Groupama – FDJ United) durch. Dritter wurde Ben Oliver (Modern Adventure Pro Cycling).
Laporte führt die Gesamtwertung an – Zeitbonifikation wurde im Ziel keine vergeben, Tronchon und Oliver folgen zeitgleich mit Laporte auf den Plätzen zwei und drei.
🐝🙏🏼🏆 Victoria 𝐑𝐄𝐏𝐀𝐑𝐀𝐃𝐎𝐑𝐀 para Visma: Christophe Laporte, primer líder de la @VCANDALUCIA en Pizarra
— Eurosport.es (@Eurosport_ES) February 18, 2026
Éxito necesario, entre tantos rumores y noticias sobre la formación neerlandesa
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Das Rennen: 150 Kilometer von Benahavís nach Pizarra. Zunächst durchaus wellig, dann flach zum Ziel.

Was sonst so passierte:
Nach dem Start wurde attackiert, doch immer wieder nachgesetzt. Im anspruchsvollen Terrain zu Rennmitte formierte sich eine starke 10-köpfige Ausreißergruppe um Jan Christen, Ivan Romeo, Luke Tuckwell und Jefferson Cepeda. Doch es wurde nachgesetzt und im flachen Abschnitt die Lücke geschlossen und dann das Rennen kontrolliert.
Die Erkenntnisse des Rennens:
- Seine Teamkollegen brachten ihn gut in Position, doch dann war Laporte etwas früh an der Spitze. Er nahm noch etwas raus, reihte sich wieder ein und holte sich den Sieg – stark!
- Laportes Teamkollege Victor Campenaerts holte sich das Bergtrikot. Er stiefelte nach dem Start los und holte sich die Zähler.
- Søren Wærenskjold konnte seinen Sprint erst spät entfalten – er war nicht gut in Position und dann lange eingebaut. Der Speed war da, doch zu spät hatte er freie Fahrt. Rang vier.
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