Los gehts – mit dem „Opening Weekend“ beginnt die Zeit der flämischen Klassiker. Der Omloop Nieuwsblad am Samstag ist der erste Teil, am Sonntag folgt mit „Kuurne-Brüssel-Kuurne“ der zweite Teil. Zwei traditionsreiche belgische Rennen im Herzen Flanderns, auf die nicht nur die belgischen Fans seit Wochen hingefiebert haben.
‚Nieuwsblad‘ ist das schwerere Rennen – einige schwierige Kopfsteinpflaster-Sektoren, dazu insgesamt neun Hellinge, zwei werden mehrfach gefahren. Das Rennen hat das alte Finale der Flandern-Rundfahrt – mit der „Mauer von Geraardsbergen“. Der Parcours von „Kuurne-Brüssel-Kuurne“ am Sonntag ist hingegen weniger anspruchsvoll, was auch den endschnellen Männern Chancen bietet.
Viele Jahre hieß der „Omloop Nieuwsblad“ „Omloop Het Volk“. Der Name stammt von der Zeitung „Het Volk“, die das Rennen in den 1940er Jahren als Konkurrenz zur Flandern-Rundfahrt ins Leben rief. Als dann die „Het Volk“ von der Konkurrenzzeitung „Het Nieuwsblad“ übernommen wurde, bekam auch das Rennen einen neuen Namen. Erst seit 2017 ist es Teil der World Tour, wird in diesem Jahr aber bereits zum 81. Mal ausgetragen.
Schlüsselstelle Molenberg
„Die erste Rennhälfte ist nicht all zu schwer, die zweite hat es aber in sich. Auf den schmalen Straßen ist die Position enorm wichtig. Man muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, sonst ist man ganz schnell in einer hinteren Gruppe und aus dem Rennen um eine Top-Platzierung“, so Zemke, Sportlicher Leiter beim Team Pinarello–Q36.5.
Eine der Schlüsselstellen ist oft der Molenberg, ziemlich genau 45 Kilometer vor dem Ziel. „Eigentlich muss man schon vorher gut in Position sein. Der Eikenberg ist oft schon der erste Scharfrichter. Auf dem Weg zum Molenberg ist es denn mit den Pflasterabschnitten schwierig, sich noch in Position zu bringen. Die Anfahrt nach dem Eikenberg über Holleweg, dann Wolvenberg und über Kerkgate und Jagerij zum Molenberg ist heftig. Vor dem Molenberg wird es brutal schnell und hektisch, denn alle wissen, dass es in der schmalen Auffahrt schnell reißt. Hier muss man früh im Position sein und sich dann auch dort behaupten“, so Zemke.

Faszination Muur von Geraardsbergen
„Die Stimmung dort ist einfach sensationell. Aber die Auffahrt zur Kapelle auf dem Pflaster ist heftig. Hier muss jeder an sein Limit. Wer an den Muur richtig abgehängt wird, hat kaum noch eine Chance“, so Zemke.
Die Mannschaft Q36.5 ist mit Top-Star Thomas Pidcock am Start und will ihn so gut es geht unterstützen. „Tom ist das Rennen fünf Mal gefahren, weiß worauf es ankommt. Er ist ein Weltspitze-Fahrer und wir wollen ihn als Mannschaft bestmöglich unterstützen. Wir haben ein sehr gutes Team am Start, mit Aimé (De Gendt), Frederik (Frison), Xandro (Meurisse) und Brent (Van Moer) gleich vier starke Belgier, die jede Hofeinfahrt kennen, wo man ein paar Positionen gutmachen kann“, sagt Zemke.
„Die Jungs brennen darauf, sich zu zeigen und Tom ist in sehr guter Form. Er ist in Jaén ein sehr starkes Rennen gefahren, hat vor wenigen Tagen den ersten Sieg einfahren. Wir haben uns einen guten Plan zurechtgelegt, doch den will ich jetzt natürlich noch nicht verraten“, so Zemke.
Wind als Faktor
Beim Klassikerauftakt spielte das Wetter oft eine große Rolle. In einigen Jahren war es bitterkalt und nass – das steht den Fahrern am Samstag nicht bevor. Doch der Wind könnte eine Rolle spielen! Dieser bläst von Südwesten und das durchaus spürbar – mehr als 30 Km/h Windgeschwindigkeit sind prognostiziert! Das reicht in jedem Fall für Windkantensituationen aus. Da der Parcours in mehreren großen Schleifen gefahren wird, gibt es einige Stellen, wo der Wind „günstig“ steht. Bespielsweise nach Oudenaarde auf dem Weg gen Westen (nach rund 80 Kilometern) gibt es ein längeres Stück Seitenwind mit offenem Terrain. Auch die Anfahrt zum Molenberg ist nicht ungefährlich – da herrscht Schiebekante. Und auch der Weg in Richtung Parikeberg ist offen und der Wind kommt von der Seite! Es gilt, extrem aufmerksam zu sein und es ist möglich, dass ein starkes Team versucht, das Feld „auf der Kante“ zu zerlegen.
Die Vorschau wird präsentiert von Q36.5
Die Strecke des Omloop Nieuwsblad 2026

Der Parcours des Omloop Niewusblad wurde ein klein wenig verändert. So geht es in diesem Jahr nach dem Berendries (~33 km vor dem Ende) nicht zum Vossenhol, sondern nach Brakel und dann über Tenbosse nach Geraardsbergen.
In der langen Geschichte wurde der Parcours immer mal wieder verändert. Zuletzt gab es 2018 einen großen Umbau. Nachdem die Flandern-Rundfahrt ihr Finale von der traditionsreichen Muur von Geraardsbergen in Richtung Oudenaarde und den Kwaremont-Anstieg verschoben hatte, verlegte der Omloop Het Nieuwsblad sein Finale auf den „alten“ Ronde-Parcours – mit Muur von Geraardsbergen und Bosberg zum Ziel in Ninove.
Die Strecke wurde im Vergleich zum vergangenen Jahr doch deutlich verändert. Zunächst wird nach dem Start eine kleine Schleife gefahren, dann geht es in die flämischen Ardennen. Wie im vergangenen Jahr geht es dann zunächst über die Pflasterstücke Paddestraat und Haaghoek zum ersten Helling – den Leberg. Dieser wird wie 2025 drei Mal erklommen. Anschließend geht es noch einmal auf eine westliche Schleife um Oudenaarde, allerdings diesmal über den Eikenberg nach Oudenaarde.

Über die Lange Munte kommt man von Norden wieder zurück zu Haaghoek und Leberg. Wieder geht es zum Eikenberg. Danach allerdings nicht nach Oudenaarde, sondern über den Holleweg zum Wolvenberg. Danach dann in der Anfahrt zur Schlüsselstelle Molenberg über die Pflasterstücke Kerkgate und Jagerij.
Danach dann zum Berendries und dann die veränderte Route in Richtung Geraardsbergen. Nach Berendries rechts weg auf breiter Straße nach Brakel, dann über Tenbosse und Parikeberg nach Geraardsbergen zur Muur.
Kapelmuur und Bosberg sind die letzten beiden Hellinge – dann geht es flach zum Zielort nach Ninove. Noch vor wenigen Jahren endete das Rennen im Stadtteil Meerbeke – wo früher auch der Zielstrich der Flandern-Rundfahrt war. Doch dann zog man mit dem Ziel ins Zentrum von Ninove. Vor drei Jahren wurde das Finale noch einmal verändert und man erreicht nun den Zielstrich weniger kurvenreich auf einer breiten Straße, wo es die letzten Meter leicht ansteigend zur Linie geht.

Die Favoriten des Omloop Nieuwsblad 2026
Vor dem ersten Klassiker der Saison ist nicht bei allen Top-Fahrern klar, wo sie stehen. Mathieu van der Poel startet in die Saison und ist natürlich direkt einer der Top-Favoriten! Tom Pidcock hat bereits gezeigt, dass seine Form sehr gut ist und ihn sollte man auch auf der Rechnung haben. Einige der starken Fahrer kommen wie Van der Poel aus einer Trainingsperiode, oder der Höhe. Sie wählen einen Aufbau, der sie erst zu großen Rennen Ende April in Top-Form bringt. Andere waren bereits im Januar bei der Tour Down Under im Einsatz.
***** Mathieu van der Poel
**** Tom Pidcock, Mathias Vacek
*** Wellens, Laporte, Brennan
** Magnier, Philipsen, Turner, De Lie
* Mohoric, Girmay,
Wir wollen hier nun auf die Kapitäne und die möglichen Taktiken der einzelnen Teams eingehen.
Visma | Lease a Bike
Wout van Aert musste seinen Start krankheitsbedingt absagen – ein harter Schlag für den Belgier und sein niederländisches Team. Dennoch hat man eine starke Mannschaft am Start – mit dem endschnellen Matthews Brennan und dem erfahrenen Christophe Laporte. Dazu der tempofeste Edoardo Affini und der ebenfalls endschnelle Axel Zingle. Das Team kann sowohl offensiv agieren – mit Laporte oder auch dem Norweger Nordhagen, muss mit Brennan aber auch keinen Sprint einer größeren Gruppe fürchten. Gut möglich, dass sie eher einen defensiveren Ansatz wählen.
Soudal Quick-Step
Was für Visma gilt, gilt auch für QuickStep – sie sind breit aufgestellt und haben einen sehr endschnellen Mann! Kommt es zum Sprint, wäre Paul Magnier einer der Top-Favoriten auf den Sieg! Mit Fahrern wie Dylan van Baarle und Yves Lampaert kann Soudal-QuickStep aber ebenso offensiv agieren.
UAE Emirates-XRG
Das Team UAE Emirates-XRG sieht stark nach Rembazamba-Truppe aus! Tim Wellens in guter Form agiert ohnehin meist offensiv, dazu die Tempomaschinen Florian Vermeersch und Nils Politt – Zweiter 2024. Mit Molano hat man einen endschnellen Mann. Man darf wohl erwarten, dass die Mannschaft offensiv agiert und versucht, das Rennen in die Hand zu nehmen.
NSN (Biniam Girmay und Riley Sheehan)
MSN schickt eine sehr starke Mannschaft ins Rennen! Der Topstar ist Biniam Girmay, aber mit Sheehan, Askey, Van Asbroek und Louvel hat man gute Fahrer für dieses Terrain. Mit Girmay im Team hat man sicher nichts gegen einen Sprint des reduzierten Feldes, aus dem Girmay seine Qualitäten ausspielen und zum Sieg fahren kann.
Lidl-Trek
Topstar Mads Pedersen fehlt nach Handgelenkbruch zwar, doch die Mannschaft Lidl-Trek schickt eine bärenstarke Truppe ins Rennen. Mathias Vacek und das Talent Albert Withen Philipsen ragen vielleicht etwas heraus, aber mit Fahrern wie Skujins, Kragh Andersen und Teutenberg sind sie in der Breite extrem stark! Von ihnen darf man eher einen offensiven Ansatz erwarten!
Red Bull-BORA-hansgrohe (Jordi Meeus und Gianni Vermeersch)
Jordi Meeus ist der Mann für einen Sprint, ihn sollte man auf dem Zettel haben, kommt eine große Gruppe gemeinsam an. Marit und Pithie sind ebenfalls endschnell, dazu die Van Dijke Brüder und der erfahrene Gianni Vermeersch. Man wird wohl auf einen Sprint hoffen.
Bahrain Victorious
Topstar Metej Mohoric, der endschnelle Vlad Van Mechelen und der tempofeste Alec Segaert – das Bahrain-Team sollte man nicht unterschätzen! Sie sind vielleicht nicht die Mannschaft, die das Rennen kontrolliert und gestaltet, aber sie haben einige Optionen, um am Ende ein gutes Ergebnis einzufahren!
INEOS Grenadiers (Ben Turner und Magnus Sheffield)
Das Ineos-Team ist sehr stark aufgestellt! Der endschnelle und tempofeste Turner, dazu die Tretmaschinen Samuel Watson und Magnus Sheffield. Gut möglich, dass die britische Mannschaft einen offensiven Ansatz wählt. Doch auch einen Sprint muss man nicht fürchten.
Unibet Rose Rockets (Lukás Kubis)
Mit dem endschnellen Lukás Kubis hat das Team wohl die beste Option auf ein gutes Ergebnis. Doch für die Pro-Mannschaft geht es auch darum, sichtbar zu sein. Präsenz in der Gruppe, viel TV-Zeit und am Ende Kubis mit einem guten Ergebnis im Sprint – das wäre wohl die Wunschvorstellung im Team.
Lotto-Intermarché (Arnaud De Lie und Jenno Berckmoes)
Mit Arnaud De Lie hat man einen sehr endschnellen Mann und einen der Favoriten. Doch man hat im Kader auch die Option, offensiv zu agieren. Mit Jenno Berckmoes beispielsweise.
Decathlon CMA CGM
Die französische Mannschaft ist für die Klassiker stark aufgestellt. Der erfahrene Oli Naesen, der endschnelle Tobias Lund Andresen, der tempofeste Stefan Bissegger, Klassikerspezialist Stan Dewulf, Tempomaschine Oscar Chamberlain – das Team für den Omloop kann sich sehen lassen. Taktisch ist man sehr flexibel – hat starke Fahrer für Offensivaktionen, aber mit Lund Andresen auch einen endschnellen Mann. Man zählt vielleicht nicht zum Kreis der absoluten Top-Favoriten, aber hat für jedes Rennszenario starke Männer am Start. Man darf wohl mit einer offensiven Grundausrichtung rechnen, Lund als Sprinter in der Hinterhand, falls eine große Gruppe ankommt.
Uno-X Mobility
Das Team stellt mit Søren Wærenskjold den Titelverteidiger. Kommt es erneut zum Sprint einer großen Gruppe, muss man den Norweger ganz sicher erneut auf dem Zettel haben. Doch das Team Uno-X Mobility ist taktisch keineswegs auf nur eine Option festgelegt. Man hat mit Tiller und Abrahamasen tempofeste Männer dabei, die durchaus offensiv agieren können. Wie auch immer das Rennen läuft, sie wissen, dass ein Sprint ihnen durchaus in die Karten spielen kann.
Alpecin-Premier Tech
Mit Van der Poel haben sie einen der absoluten Top-Favoriten dabei und sie werden ihren Kapitän unterstützen. Dass man mit Philipsen einen sehr endschnellen Mann dabei hat, kann taktisch durchaus hilfreich sein. So bleibt man taktisch flexibel und kann offensiv agieren, hat aber eine Top-Option für den Sprint in der Hinterhand.
Picnic PostNL (Frank van den Broek und John Degenkolb)
Es ist ein Mix aus viel Erfahrung und jungen Talenten. John Degenkolb und Timo Roosen werden das Team führen, mit Frank van den Broek hat man eine offensive Karte. Timo de Jong ist endschnell und kann aus einem größeren Feld ein solides Ergebnis holen, Sean Flynn wird eher offensiv agieren. Die niederländische Mannschaft ist Außenseiter, wird versuchen sichtbar zu agieren und am Ende noch ein solides Resultat zu holen.
Cofidis (Dylan Teuns und Hugo Page)
Cofidis hat ein starkes und erfahrenes Team am Start, das man nicht unterschätzen sollte! Die größten Namen sind sicher Teuns und Page – aber auch Jenthe Biermans liegt dieses Rennen. Der erfahrne Alex Kirsch wird die Mannschaft wohl anleiten. Man darf gespannt sein, wie sie ihr Rennen gestalten wollen.
Movistar
Für Movistar sind die flämischen Rennen traditionell nicht das Lieblingsterrain. Auf Roger Adria als offensive Option und dem endschnellen Orluis Aular ruhen wohl die größten Hoffnungen.
EF Education – EasyPost
Mit Luke Lamperti und Marijn van den Berg hat das Team endschnelle Männ dabei, doch die Stärken der Mannschaft liegen wohl eher in der Offensive. Gut möglich, dass man früh angreift und versucht, im Vor-Finale eine starke Fluchtgruppe zu initiieren. Starke Fahrer hat man dabei – Asgreen, Honoré und Albanese.
Groupama – FDJ United
Eine Mannschaft mit einigen starken Fahrern, vor allem für dieses Terrain! Bastien Tronchon, Valentin Madouas, auch der Schweizer Johan Jacobs fühlen sich bei den Klassikern wohl. Es ist ein Team, das man wohl taktisch eher offensiv erwarten darf.
Jayco AlUla
Der sehr erfahrene Dries De Bondt wird die Mannschaft führen, die eher in der Außenseiterrolle ist. Beste Option ist neben De Bondt wohl der ebenfalls erfahrene Amaury Capiot. Die jungen Fahrer an ihrer Seite werden versuchen, sich in Szene zu setzen. Sollte Jayco AlUla zur bestimmenden Mannschaft des Rennens werden, wäre das eine sehr große Überraschung.
XDS Astana Team
Ballerini, Bettiol, Teunissen – geballte Klassikererfahrung. Man zählt sicher nicht zu absoluten Top-Favoriten auf den Sieg, aber diese Mannschaft ist stark genug für ein gutes Ergebnis und vielleicht auch eine Überraschung. Das Rennen kontrollieren wird man nicht, da sind andere Teams in der Verantwortung – aber stets aufmerksam und mit Auge die Angriffe mitgehen – das könnte der Astana-Plan sein.
Pinarello – Q36.5
Der Kapitän ist Tom Pidcock und den wird man unterstützen. Die Mannschaft ist erfahren und wird Pidcock sicher helfen können. Am Ende wird es der Kapitän aber selbst regeln müssen. Auf einen Sprint wird man wohl eher nicht setzen wollen.
Tudor Pro Cycling
Küng, Mozzato, Trentin, Haller, Pluimers – ein starkes Team schickt Tudor zum Klassikerauftakt. Nur abwarten wird man mit dieser Mannschaft nicht wollen, kann taktisch flexibel, aber durchaus offensiv agieren. Das Rennen müssen andere Teams gestalten, aber Tudor wird da sein, wenn die Post abgeht.
TotalEnergies
Sandy Dujardin ist in sehr guter Form, ist das Rennen bereits ein Mal gefahren. Alexys Brunel hingegen kennt es noch nicht. Auch für Thomas Gachignard, Baptiste Vadic, Thomas Bonnet und den endschnellen Samuel Leroux ist es die erste Teilnahme. Sie sind ganz sicher solide Rennfahrer, doch es fehlt vielleicht etwas an Erfahrung. Die bringt Top-Fahrer Anthony Turgis mit, der bei den Klassikern schon oft stark fuhr. Vom Team TotalEnergies erwartet sicher niemand, dass sie das Rennen kontrollieren und am Ende ganz vorn landen – doch man wird sich zeigen wollen und sicher versuchen, auch in Fluchtgruppen präsent zu sein.
Flanders Baloise
Für das heimische ProTeam gilt es, sich zu zeigen – die Fluchtgruppe besetzen und so sichtbar wie möglich sein! Mit Vercouillie und Vanhoof hat man Fahrer dabei, die auch ein gutes Ergebnis einfahren können.
Burgos Burpellet BH
Für das spanische ProTeam gilt es ebenfalls, sich möglichst gut zu verkaufen und sichtbar zu sein.
Die Startliste:
Data powered by FirstCycling.com
Das Rennen der Frauen führt über 137,6 km. Das Finale beginnt mit dem Kopfsteinpflaster-Abschnitt Jagerij, dann geht es 45 Kilometer vor dem Ende zum Molenberg. Über Duo Haaghoek-Leberg zum Berendries und dann weiter zur Muur. Der Bosberg ist der letzte Anstieg, dann geht es nach Ninove zum Ziel.
Alle Infos: omloophetnieuwsblad.be



