Erfolgsvorlage
Dieser UAE-Plan hatte bereits funktioniert, kam erneut zum Einsatz: Das Rennen kontrollieren, dann im Schlüsselsektor Monte Sante Marie das Tempo brutal nach oben schrauben und so den Angriff von Pogacar vorbereiten. Dieser kommt dann rund 80 Kilometer vor dem Ende, niemand kann folgen und Pogacar bringt das Rennen im Solo nach Hause. Genau so wurde es 2024 umgesetzt und auch in diesem Jahr vollzogen.
❌ Tom Pidcock
— Strade Bianche (@StradeBianche) March 7, 2026
❌ Isaac del Toro
❌ Matteo Jorgenson
❌ Paul Seixas
Tadej is gone.#StradeBianche @CA_Ita pic.twitter.com/dev5ewbwv3
Für die Zuschauer sicher nicht der denkbar spannendste Rennverlauf, aber eben aus Sicht der UAE-Mannschaft ein Szenario, das sehr erfolgversprechend ist. Denn löst sich Pogacar nicht allein, läuft er Gefahr, dass die Begleiter nicht mitführen und sich im Windschatten schonen, während Pogacar die Körner verschleißt. Das würde dieser dann natürlich nicht einfach so tun. Möglicherweise ist das UAE-Team stark genug, das Rennen einfach bis ins tiefe Finale zu kontrollieren, dann müsste Pogacar etwas später mit einer Attacke die Entscheidung erzwingen. Doch warum warten, wenn man es früh regeln kann und dazu noch starke Helfer hat, die dahinter abriegeln und nur „mitrollen“ müssen. UAE hat das Rennen wie erwartet gestaltet und Pogacar den Plan erfolgreich umgesetzt. Sieg Nummer 4 – nun alleiniger Rekordhalter.
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