Überraschend offensiv
Es war Jonas Vingegaard, der in der letzten Steigung des Tages in die Offensive ging. Die Straße nass, die Abfahrt knifflig – Vingegaard griff dennoch an. Durchaus überraschend, denn es war nicht zu erwarten, hier eine Vorentscheidung im Kampf um Rosa erzwingen zu können. Und der Angriff durchaus mit etwas Risiko verbunden – auch wenn es nicht so wirkte, als sei Vingegaard bergab komplett auf letzter Rille unterwegs.
🇩🇰 VINGEGAARD IS ON THE MOVE!!
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 9, 2026
Stage 2 and the Dane unleashes his first ever attack on the #GirodItalia, and he's now in a trio with Giulio Pellizzari and Lennert van Eetvelt 👀
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Ein neues Bild ist der „offensive Vingegaard“ nicht, schon bei seinen bisherigen Rennen in diesem Jahr agierte er meist offensiv. Das war in der Vergangenheit durchaus anders. Mit seinem Angriff am Samstag konnte er zwar keine Zeit auf die direkte Konkurrenz gutmachen, aber setzte ein klares Zeichen. Seine Form ist sehr gut, er ist gewillt, jede Chance zu nutzen und die Konkurrenz sollte sich auf weitere Angriffe einstellen. Bis zum nächsten Vingegaard-Angriff wird es wohl ein paar Tage dauern – spätestens am Blockhaus geht es zur Sache. Ganz bestimmt!
