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Rosa Überraschung

Afonso Eulálio
(Foto: © Cor Vos)

„Der Plan war, für den Etappensieg in die Gruppe zu gehen. Jetzt sitze ich hier in Rosa, mit fast drei Minuten Vorsprung in der Gesamtwertung. Verrückt“, sagte Afonso Eulálio nach dem Rennen. Auch er war gestürzt. „Das war ein verrückter Moment. Ich schaute zur Seite und da war schon das Rad da. Mein Team hatte so schnell das Ersatzrad parat, dass ich schnell weitermachen konnte. Ich wollte einfach weitermachen, um den Sieg kämpfen und das Rosa Trikot holen“, so der Portugiese, der erst im vergangenen Jahr in die WorldTour wechselte und vom MTB-Sport kommt.

„Ich habe nie davon geträumt, die World Tour zu erreichen. Ich bin einfach MTB gefahren, nun bin ich auf der Straße, und muss noch viel lernen“, so Eulálio. „Er ist mein Capitano“, sagt er über den erfahrenen Teamkollegen Damiano Caruso, mit dem er die Giro-Vorbereitung absolvierte. Er gibt ihm wertvolle Tipps. Wie lange er nun hofft, das Rosa Trikot behalten zu können, ist sich Eulálio unsicher. Das lange Zeitfahren sei ein Problem, denn dort ist er nicht so gut. Aber auch die schweren Etappen am Wochenende sind herausfordernd. „Wir werden es sehen“, sagt Eulálio mit einem breiten Lächeln.

Die Nachbesprechung wird präsentiert von: Schaltauge24.de

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