Sturz!
Auch auf der 6. Etappe sorgte ein Sturz in der letzten Kurve für Chaos an der Spitze des Feldes und machte den Sprinterteams einen dicken Strich durch die Rechnung. Auf der nassen Strecke kamen Elmar Reinders und Dylan Groenewegen (Unibet-Rose-Rockets) in vorderer Position zu Fall, rissen dadurch andere Fahrer mit oder hielten sie auf. Das kurvige Finale mit Kopfsteinpflasterpassage und einsetzendem Regen sorgte bei den Fahrern einmal mehr für Kopfschütteln, was die Streckenplanung betrifft. Der hochgehandelte Jonathan Milan (Lidl-Trek) äußerte unmittelbar nach dem Rennen sein Unverständnis darüber, warum man sich für diese komplizierte Ankunft in Neapel entschieden hat. Statt des erhofften Etappensiegs endete der Tag für den enttäuschten Milan auf dem 107. Platz. Auch Pascal Ackermann (Jayco AlUla), der 17. wurde, sprach von einem zweifelhaften „Spektakel“.
🔻 A late crash taking out most of the favourites, leading to a 1v1 between cobble specialists
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 14, 2026
🔻Una caduta taglia fuori i velocisti più attesi, sfida palpitante a due per il successo.
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