
Alec Segaert (Bahrain Victorious) hat die 12. Etappe des 109. Giro d’Italia gewonnen. Der Belgier löste sich rund drei Kilometer vor dem Ende aus dem dezimierten Feld und behauptete sich bis ins Ziel an der Spitze. Rang zwei ging an Toon Aerts (Lotto Intermarché), der den Sprint des Verfolgerfeldes vor Guillermo Thomas Silva (XDS Astana) gewann.
In der Gesamtwertung bleibt Afonso Eulálio (Bahrain – Victorious) an der Spitze. Er führt vor Jonas Vingegaard (Team Visma | Lease a Bike) und Thymen Arensman (Netcompany INEOS).
🔻 David versus Goliath. Alec versus the peloton. A remarkable effort from a future great 👀
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 21, 2026
🔻 Davide contro Golia. Alec contro il gruppo. Un'azione da manuale che sa di futuro radioso 👀
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Das Rennen: 175 Kilometer von Imperia nach Novi Ligure.

(© RCS)
Was sonst so passierte:
Nach dem Start lösten sich fünf Fahrer. Jonas Rickaert (Alpecin-PremierTech), Manuele Tarozzi (Bardiani CSF 7 Saber), Jardi Christiaan van der Lee (EF Education-EasyPost), Juan Pedro López (Movistar) und Mattia Bais (Polti VisitMalta). Im Feld kontrollierten die Sprinterteams.
Das Feld hielt die Gruppe an der kurzen Leine, der Vorsprung wuchs nur kurz auf zwei Minuten an, pendelte dann um eine Minute. So kam nochmals Bewegung ins Feld und es wurde angegriffen. Rund 100 Kilometer vor dem Ende waren etwa 20 Fahrer an der Spitze, die Gruppe aber sehr groß, so war man sich nicht einig, und aus dieser Gruppe wurde erneut attackiert. So formierte sich schließlich die neue Gruppe mit Jonas Geens (Alpecin-PremierTech), Manuele Tarozzi (Bardiani CSF 7 Saber), Jardi Christiaan van der Lee (EF Education-EasyPost), Johan Jacobs (Groupama-FDJ United), Jonas Rutsch (Lotto Intermarché) und Fredrik Dversnes (Uno-X Mobility).
Im Feld setzte sich im Anstieg das Movistar-Team an die Spitze und erhöhte das Tempo. Nach und nach fielen die Sprinter zurück und das Feld dünnte sich aus. Nach der Steigung stieg das NSN-Team mit an der Spitze in die Tempoarbeit ein und die Verfolger um Jonathan Milan, Paul Magnier kamen nicht wieder zurück ins Feld.
Beim Red-Bull-Sprint holte sich Eulalio die Bonussekunden. Aus dem Feld gab es noch mehrere Angriffe, es wurde immer wieder nachgesetzt. Erst rund drei Kilometer vor dem Ende setzte dann Segaert seinen Angriff, löste sich und holte sich den Etappensieg.
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