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Zu früh?

Etwas mehr als zwei Kilometer vor dem Ende kam das Alpecin-Team mit vier Fahrern vor Sprinter Jasper Philipsen an die Spitze. Es war ein hektisches Finale zu erwarten, die nicht all zu breite Straße zur Ziellinie bietet nicht überall Platz, um Positionen gutzumachen. Zeitig vorn zu sein, kein Nachteil. Der drittletzte Mann übernahm kurz nach der 2-Kilometer-Marke. Kurz vor der 1-Kilometer-Marke dann der vorletzte Anfahrer. Man lag weiter an der Spitze – es wirkte nahezu perfekt. Doch schon mehr als 750 Meter vor dem Ende ging Van der Poel an die Spitze – als neben ihm Jasper Stuyven, der Anfahrer von Merlier auftauchte. Van der Poel fuhr stark und brutal schnell.

Doch als Mathieu van der Poel aus der Führung ging, waren es noch 250 Meter bis zur Linie. Etwas Gegenwind stand wohl auf der Zielgeraden. Jasper Philipsen war an der zweiten Position am Hinterrad von Van der Poel perfekt positioniert – doch er musste seinen Sprint früh eröffnen. Am Ende reichte die Kraft nicht bis zur Linie und die Konkurrenz rauschte vorbei. Rang fünf am Ende für Philipsen.


Die Erkenntnisse werden präsentiert von: VETO Bikes

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