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Max Kanter hat erneut einen guten Sprint gezeigt und holte Rang vier. Doch anders als beim ersten Massensprint dieser Tour lief es diesmal in der Vorarbeit nicht perfekt. Zwar war Kanter wieder von Teamkollegen beschützt, doch als es auf die letzten 500 Meter ging, war er viel zu weit hinten – nicht in den Top15 Positionen. Im Wind suchte er sich den Weg nach vorn, lieferte einen guten Sprint – doch die Chance auf den Sieg war nicht da.

Ähnlich lief es für Pavel Bitter. Er verlor das Hinterrad seines Anfahrers Niklas Märkl, war eingebaut und ohne Chance, seinen Sprint im richtigen Moment zu entfalten. Etwa zwei Kilometer vor dem Ende lief es noch super, dann wurde Bittner von Mads Pedersen etwas abgedrängt, verlor so das direkte Hinterrad der Kollegen. Danach wurde er eingebaut und war zu weit hinten.

Noch schwieriger war das Finale für den Sieger des ersten Massensprints – Olav Kooij. Zunächst vorn gut mit dem Team positioniert, als es auf den letzten Kilometer ging. Doch dann durchgereicht und viel zu weit hinten, um in den Sprint um den Tagessieg eingreifen zu können. Er war außen an der Bande, wo die Tür zu ging und er ohne Chance blieb, seinen Sprint eröffnen zu können.

Fernando Gaviria hingegen hatte einen Kilometer vor dem Ende noch sechs Fahrer zwischen sich und Japser Philipsen. Doch der Kolumbianer fand eine Lücke und schlüpfte geschickt durch. So war er in perfekter Position, als der Sprint eröffnet wurde. Doch er entschied sich dann für Bandenseite, um an Philipsen vorbeizufahren – dieser aber schlug die Tür an der Bande zu und schloss ab – so war der Sprint für Gaviria gelaufen.


Die Erkenntnisse werden präsentiert von: VETO Bikes

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