Nummer 3

(Foto: ©CorVos)
Der schnellste Mann im Peloton ist Tim Merlier. Mit Etappensieg Nummer drei hat er das endgültig klargemacht. Dabei lief sein Sprint erneut nicht perfekt. Rund 150 Meter vor dem Ende musste er nochmals rausnehmen, dann erst konnte er seinen Sprint eröffnen. Aber sein „Kick“ ist so explosiv, dass er sich am Ende souverän den Tagessieg holte.
In Bordeaux behielt er im Chaos die Übersicht und holte den ersten Erfolg. In Bergerac sprintete er mit einem super langer Sprint zum Tagessieg und nun in Chalon-sur-Saône war sein Antritt der Schlüssel zum Erfolg. Beeindruckend und verdient – der beste Sprinter der Tour de France.
🔻 Relive the final kilometre, which was, sadly, marred by a crash, but also marked by Tim Merlier’s brilliant performance as he rode solo to claim his third victory!
— Tour de France™ (@LeTour) July 16, 2026
🔻 Revivez le dernier kilomètre marqué, hélas, par une chute, mais aussi par le numéro de Tim Merlier qui va… pic.twitter.com/iftYCWoJA8