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Teamleistung

Van der Poel und Philipsen
(Foto: ©CorVos)

Der Dank Philipsens galt seinen Teamkollegen – völlig berechtigt. Sie haben an ihn geglaubt, ihn unterstützt und sind am Mittwoch ein herausragendes Rennen gefahren. Mathieu van der Poel besetzte zunächst die Gruppen, machte es dann Pedersen bergauf schwer, am langen Anstieg. Als dann die Gruppe ging, war Edward Planckaert vorn dabei – auch als Aufpasser und Bremsklotz, sodass die Gruppe nicht voll harmonisch agierte und Pedersen es am Zwischensprint nicht komplett einfach hatte.

In der Gruppe dahinter verausgabten sich die anderen Teamkollegen, sorgten dafür, dass die Pedersen-Gruppe und dann auch Ausreißer Jasper Stuyven noch gestellt wurden. Van der Poel neutralisierte die letzten Attacken und lieferte dann ein herausragendes Leadout für Philipsen.

Es war eine wilde und spektakuläre Etappe, aber das Team Alpecin-Premier Tech war stets aufmerksam, agierte clever und zog an einem Strang. Der Sieg von Philipsen ist der verdiente Lohn, und gibt nicht nur dem Belgier extrem viel Moral. Es ist ein Signal an das ganze Team, dass man zusammensteht und gemeinsam erfolgreich sein kann. Auch im Kampf um Grün bringt das nun Rückenwind.


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