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Chancen für die Sprinter – schlechte Karten für Traditionalisten

Vander Poel und Pogacar im Angriffsmodus – das Finale der 21. Etappe war spektakulär
(Foto: ©CorVos)

So spektakulär und spannend wie dieses Tour-Finale war, wird die Organisation wohl an der Streckenführung festhalten. Die Zeiten, wo es einen sicheren Massensprint am Schlusstag der Tour gibt, scheinen vorbei. Es war große Unterhaltung, ein Spektakel mit unfassbar vielen Zuschauern an der Steigung zum Montmartre.

Doch das Finale dieser 113. Tour de France hat auch gezeigt, dass sich die Sprinter durchaus Hoffnungen machen können, im nächsten Jahr in Paris um den Tagessieg zu sprinten! Wenn die Strecke nicht verändert wird. Denn es war am Ende superknapp und beinahe wäre die Entscheidung im Massensprint gefallen. Ein Helfer mehr, etwas weniger Rückstand am Gipfel – es hat nicht viel gefehlt.

Es spricht viel dafür, dass die Schlussetappe auch 2027 über den Montmartre führt! Nach Van Aert und Van der Poel jubelt dann vielleicht ein Sprinter, im neuen Tourfinale.


Die Erkenntnisse werden präsentiert von: VETO Bikes

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