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Dominanz

Die vierte Etappe nahm den zu erwartenden Verlauf. Tadej Pogacar nutzte den schwersten Anstieg zum Angriff und stiefelte davon. Er zog die 50 Kilometer bis zum Ziel durch und holte den Tagessieg. Der beste Fahrer der Welt nutzte die erste schwere Bergetappe um in der Gesamtwertung klare Verhältnisse zu schaffen. Er fuhr einen satten Vorsprung auf die Konkurrenz heraus, hat nun mehr als drei Minuten Vorsprung auf die Verfolger.

Seine Führung ist nun komfortabel, er kann in den Verwaltungsmodus schalten und dabei schauen, welche Chancen sich noch so bieten. Sein Mannschaft ist stark genug, das Rennen zu kontrollieren, und bleibt Pogacar gesund, wird er wohl nur ganz schwer vom Vuelta-Thron zu stoßen sein.

Die Spannung aus dem Kampf um den Gesamtsieg ist raus, das war genau so zu erwarten. Pogacar dominiert. Wie gewohnt. Dennoch ist es immer wieder beeindruckend.


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