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Dominanz ohne Konkurrenz?

Brennan und Laporte
(Foto: ©CorVos)

Das Visma-Team setzte voll auf Brennan, kontrollierte das Rennen. Die letzten Attacken deckte Wout van Aert ab, im Finale setzte man sich als Team an die Spitze und bereitete mustergültig den Sprint vor. Die letzten beiden Anfahrer im Finale waren Wout van Aert und Christoph Laporte. Sie brachten Brennen in eine perfekte Ausgangslage und dieser holte sich souverän den Sieg. Laporte wurde noch Tagesvierter, Van Aert landete auf Rang elf.

Das Feld der Sprinter bei dieser Vuelta ist eh recht dünn – echte Gegenwehr der Konkurrenz gab es in diesem Etappenfinale keine. Visma dominierte das Finale. Jordi Meeus musste sich allein durchschlagen, kämpfte wie der Rest nur um das Hinterrad von Brennen. Von Mads Pedersen, auf solch Terrain in der Vergangenheit durchaus einer der Top-Favoriten, war im Finale nichts zu sehen. Auch Kaden Groves und Ben Turner waren im Finale nicht mit vorn dabei. So hatte das Visma-Team freie Fahrt, bereitete den Sprint gut vor und Brennen vollendete souverän.

Viele Chancen auf Massensprints gibt es bei dieser Vuelta nicht, nach zwei Etappensiegen fährt Brennan nun ohne Druck, ist für den nächsten Massensprint aber sicher der Top-Favorit.

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