
Tobias Johannessen (Uno-X Mobility) hat die 21. Etappe der Vuelta gewonnen. Er setzte sich im Dreiersprint vor Alessandro Romele (XDS Astana) durch. Rang drei ging an Ramses Debruyne (Alpecin-Premier Tech).
Enric Mas (Movistar) erreichte gemeinsam mit seinen Teamkollegen sicher das Ziel und machte den Gesamtsieg perfekt. Rang zwei belegt am Ende Primož Roglič (Red Bull-Bora-hansgrohe). Felix Gall (Decathlon CMA CGM) ist Gesamtdritter.
La última etapa nos regaló emoción hasta la línea de meta y un final apoteósico entre Romele y Johannessen. Revive el último km gracias a @CarrefourES pic.twitter.com/MON2iHK1FM
— La Vuelta (@lavuelta) September 13, 2026
Anzeige
Die Etappe: 112 Kilometer. Zunächst flach, auf den Schlussrunden musste eine kurze, aber knackige Steigung bewältigt werden.

(Foto: ©unipublic/LaVuelta)
Was sonst passierte:
Nach den üblichen Fotos und einem langsamen Beginn passierte lange nichts. Das Movistar-Team führte mit Sondertrikots ausgestattet, das Feld nach Granada. Rund 30 Kilometer vor dem Ende wurde dann das Tempo angezogen und das Groupama-Team eröffnete das Finale. Es löste sich eine kleine Gruppe mit Léo Bisiaux (Decathlon CMA CGM), Finn Fisher-Black (Red Bull-Bora-Hansgrohe), Matthew Brennan (Visma-Lease a Bike), Milan Vader (Pinarello Q36.5), Axel Laurance (Netcompany Ineos), Thibau Nys (Lidl-Trek), Bastien Tronchon (Groupama-FDJ United), Valentin Paret-Peintre (Soudal Quick-Step) und Alessandro Romele (XDS Astana).
Santiago Buitrago (Bahrain Victorious). Doch es wurde nachgesetzt.
Als es auf die Schlussrunde ging, wurde die Zeit für die Gesamtwertung genommen. Enric Mas und viele andere Fahrer rollten sicher und ruhig ins Ziel. Vorn ging die Post ab. Pello Bilbao griff an und löste sich, über die Kuppe der Steigung attackierte Axel Laurance und setzte sich an die Spitze. Weitere Fahrer schlossen auf und immer wieder wurde attackiert. Brennan, Nys, Bilbao, Marti, Johannessen, Laurance, Tronchon, Paret-Peintre, Brenner, Romele, Debruyne und Widar bildeten die Spitze. Brennen versuchte die Angriffe abzuwehren, doch dann lösten sich doch Debruyne, Romele und Johannessen. Das Trio behauptete sich vorn und Johannessen sprintete zum Etappensieg.


