Unbeliebt in der Spitzengruppe

Jordan Jegat lag vor der Etappe auf Gesamtrang elf, aber nur vier Minuten hinter dem Gesamtzehnten Ben O’Connor. Der Franzose nutzte die wilde Anfangsphase und sprang mit in die Fluchtgruppe. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen im Hauptfeld – dort machte das Team von O’Connor das Tempo und hielt die Lücke klein.
An der Spitze war Jegat dadurch natürlich unbeliebt, denn seine Fluchtbegleiter fürchteten um ihre Ausreißerchancen auf den Tagessieg. Doch das Feld gab irgendwann nach und für Jegat lohnte sich der Ausreißversuch! Er ist nun Gesamtzehnter, sogt damit für ein gutes Ergebnis seines Teams TotalEnergies!
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