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Enttäuschung bei Lidl-Trek

Viel Arbeit für Max Walscheid und seine Lidl-Kollegen
(Foto: Luca (Bettini/SprintCyclingAgency©2026/© Cor Vos 2026)


Lidl-Trek bleibt bei diesem Giro weiter sieglos, obwohl die Mannschaft heute viel investierte, um Jonathan Milan ins Finale zu pilotieren. Zwar überstanden sie den ebenso kurzen wie schweren Anstieg zum Muro di Ca’ del Poggio zehn Kilometer vor dem Ziel – doch am Ende schafften es noch weitere endschnelle Fahrer in die Gruppe, die um den Sieg sprintete. Milan blieb hinter Paul Magnier und Edoardo Zambanini lediglich der dritte Platz. „Ich muss mich beim Team entschuldigen, dass ich nicht das Ergebnis erzielt habe, das wir uns alle erhofft haben“, erklärte der sichtlich geknickte Italiener nach dem Rennen. Das Team habe das Beste gegeben und das Tempo im Feld kontrolliert. „Leider habe ich in der letzten Kurve einen Fehler gemacht“, zeigte sich Milan selbstkritisch. „Ich hätte im Windschatten von Magnier bleiben und meinen Sprint von dort eröffnen sollen.“ Ihm bleibt jetzt nur noch die Schlussetappe in Rom, um einen Tagessieg zu holen.  


Die Nachbesprechung wird präsentiert von: Schaltauge24.de

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