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Kurs aufs Podium

Hindley vor Vingegaard und Gall
(Foto: Alessandro Perrone/SprintCyclingAgency©2026/© Cor Vos)

Das Team Red Bull-Bora-hansgrohe wollte Jai Hindley unbedingt noch aufs Podium fahren. Diese Königsetappe bot sich an, Thymen Arensman anzugreifen und ihn von Rang drei zu verdrängen. Es klappte, dank Teamwork und einem bärenstarken Jai Hindey. Der Gesamtsieger von 2022 hängte in der Schlusssteigung Arensman ab, bekam dann wertvolle Unterstützung von Giulio Pellizzari, der in der Fluchtgruppe des Tages war. Schon zuvor hatte Ben Zwiehoff im Feld das Tempo übernommen, nachdem das Visma-Team den Fuß etwas vom Gas genommen hatte. Hindley und sein Team wollten ein möglichst schweres Rennen, damit Hindley am Schlussanstieg Arensman möglichst viel Zeit abnehmen kann. Das klappte.

Am Ende schaffte es Hindley, eine Minute auf Arensman herauszufahren. Er liegt somit vor der letzten Bergetappe etwa 30 Sekunden vor Arensman auf Rang drei. Klar auf Podium-Kurs, wenn am Samstag alles normal läuft.


Die Nachbesprechung wird präsentiert von: Schaltauge24.de

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