Das Team um Gründer Michel Thétaz hatte lange Zeit versucht einen Co-Spronsor für das Team zu finden. Leider vergeblich. “Das ist ein persönliches Versagen und ich übernehme dafür die Verantwortung”, sagte Thétaz. “Wir sind in der Entwicklung des Teams an einem entscheidenden Punkt angelangt und die Aussicht für eine weitere Periode von drei Jahren erwies sich ohne Co-Sponsor als unmöglich.”

Das Jahresbudget der Mannschaft soll bei rund elf Millionen Euro gelegen haben. Ein Schritt zurück in die zweite Liga sei für das Team nicht in Frage gekommen.