Lance Armstrong hat keine guten Erinnerungen an Verbier. Ausgerechnet bei seiner Comeback-Tour 2009 demonstrierte ihm sein Teamkollege Alberto Contador, dass ein achter Sieg bei der Großen Schleife unmöglich wird. Mit einer Attacke am Schlussanstieg zum Skiresort fuhr der Spanier ins Gelbe Trikot. Ein brutal harter Tag für den von sich über alle Maßen überzeugten Armstrong.

Wenn man bei der Tour des Stations das letzte Stück nach Verbier erreicht, hat man das Härteste bereits hinter sich. Denn die Strecke zum 1500 Meter hoch gelegenen Ort ist eine Abfahrt. Doch bis dahin muss man die wohl härtesten Kilometer seines Rennrad-Lebens meistern.

Lust auf die ultimative Herausforderung? Dann zeig bei der Tour des Stations, wie stark du wirklich bist!

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Tour des Stations

Die nackten Zahlen: Eine 220 Kilometer lange Strecke führt dich von Martigny über zehn Berge und 7400 (!) Höhenmeter nach Verbier. In der Relation von Strecke und Höhenmeter ist die Tour des Station das härteste Rennen der Welt! Da halten auch die Legenden Ötztaler (238km/5500Hm) und Alpenbrevet Platin (264km/6831Hm) nicht mit.

Bei der ersten Ausgabe der Tour des Station im Jahr 2018 benötigte der Italiener Fabio Cini über acht Stunden für die traumhafte und ebenso harte Runde im Wallis. Doch für die meisten Teilnehmer dieser ultimativen Herausforderung zählt nur eines. Durchkommen.

Doch keine Panik – es gibt Optionen! Um möglichst vielen Jedermännern eine Chance zu geben, haben die Organisatoren der Tour des Stations gleich sechs unterschiedliche Strecken mit entsprechend abgestuften Schwierigkeitsgraden ausgekundschaftet. Sogar ein acht Kilometer langes Bambini-Rennen steht im Plan. Oder eine lediglich zehn Kilometer lange Strecke mit 700 Höhenmeter über den über 2100 Meter hohen Col de la Croix de Coeur. Da ist praktisch für die ganze Familie etwas dabei.

Für das entsprechende Rahmenprogramm haben die Veranstalter ein ganzes Festival entwickelt. Vom 8. August (Donnerstag) bis 11. August (Sonntag) sorgen Ausstellungen, Workshops, Produkttests und Konzerte dafür, dass keine Sekunde Langeweile aufkommt. Und man kann den Kopf davon abhalten, zu sehr darüber zu grübeln, was am Renntag auf einen zukommt.

Doch egal, was passiert. Jeder, der diese Runde schafft, ist ein Champion und wird sich am Ziel ganz sicher wie damals Contador fühlen.

Auch von unserem CycloClub wird ein Starter in diesem Jahr dabei sein.


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