CyclingMagazine: Wie geht’s dir nach dem langen Wochenende? Müde Beine?

Thomas: “Es geht gut, aber meine Beine spüre ich schon ein wenig. Es war eine tolle Veranstaltung, wir sind an drei Tagen insgesamt 200 Kilometer auf sehr gravellastigen Kursen gefahren. Das war ein bunter Haufen, nicht alles so spießig organisiert – einfach coole Leute.”

 

CM: Die Teilnehmer wussten vorher nichts über die Strecke. Wie lief das genau ab?

Thomas: “Zwei Tage vorher haben wir eine Mail bekommen. Dort gab es ausreichend Informationen und auch die GPS-Dateien. Dann haben wir uns im Apfelweinkontor in Sachsenhausen getroffen. Von dort ging es am Freitag auf die erste kleine Runde von etwa 40 Kilometern.”

Top-Verpflegung

CM: Es hieß im Vorfeld, dass nicht nur Straße gefahren wird.

Thomas: “So war es auch. Wie ein anderer Teilnehmer auf Strava so schön geschrieben hat: Gravel-Eskalation. Mit einem Aero-Rad wäre es tatsächlich schwierig geworden. Ich war mit dem Rennrad am Start mit 25 mm Reifen. An einigen Stellen im Wald musste ich etwas umsichtiger fahren, aber das funktionierte.”

 

CM: Und waren es entspannte Ausfahrten?

Thomas: “Sagen wir mal so, es haben sich natürliche Gruppen gebildet. Einige haben gebolzt, andere haben genossen. Das hat aber sehr gut funktioniert.”

Thomas ist 2020 wieder mit dabei

CM: Bolzen beim Graveln klingt spannend…

Thomas: “Ja, das war ein wenig mit Nervenkitzel verbunden. Denn man sieht nach vorn nichts, kann erst sehr spät auf Äste, Wurzeln oder Löcher im Boden reagieren. Es gab zwei, drei nervöse Momente, aber es ist alles gut gegangen.”

 

CM: Das Thema Apfelwein hat Euch die ganze Zeit begleitet?

Thomas: “Oh ja! Zum Start gab’s einen Äppler und dazu hatte jeder Teilnehmer vorher seinen persönlichen Krug bekommen. Das fand ich richtig stark. Der Starterbeutel war ohnehin sensationell.”

Wer gravelt, hinterlässt Spuren

CM: Erzähl!

Thomas: “Das war so eine Jute-Tasche, also allein schon optisch ganz anders. Drin waren u.a. ein Fanschal vom Frankfurt Ultra Cycling, ein Apfelwein Glas von Eintracht Frankfurt, eine Kulturtasche von Alpecin, eine Flasche Apfelwein. Ich muss sagen, da haben sich die Veranstalter nicht lumpen lassen und sich was richtig Gutes überlegt.”

 

CM: Dein Fazit?

Thomas: “Es war ein ganz anderes Format, als das, was man von Jedermann-Veranstaltungen in Deutschland kennt. Die Veranstalter sind echte Organisationstalente und haben etwas Gutes auf die Beine gestellt. Im nächsten Jahr soll das FUC wieder stattfinden. Da bin ich auf jeden Fall dabei.”


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