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Vive l’attaque!

Die Ausreißer während der 11. Etappe der Tour 2025 (Foto: © Cor Vos)

Es gab bei dieser Tour de France Etappen, da konnte man sich getrost erst in der letzten Rennstunde dem Geschehen widmen, ohne etwas verpasst zu haben. Die heutige Etappe zählte zu diesen Tagen, an denen man vom scharfen Etappenstart weg Angst hatte, Popcorn aus dem Nebenzimmer zu holen (oder gar mit dem Hund Gassi zu gehen), weil man in der Zwischenzeit so viel verpassen konnte.

Offensichtlich hatten sich etliche Teams für diese auf dem Papier vergleichsweise leichte Etappe etwas vorgenommen, bevor die Pyrenäen ihre Chancen auf einen Tagessieg minimieren. Entsprechend umkämpft war die Ausreißergruppe des Tages – beziehungsweise die beiden Ausreißergruppen. Neben den fünf Fahrern, die sich nach hektischem Rennbeginn vorne gefunden hatten, gab es eine umkämpfte Verfolgergruppe, der schließlich auch fünf Fahrer angehören sollten. Es passte zur Etappe, dass beide Gruppen nicht zusammenfanden, auch wenn Mathieu Van der Poel sich noch aus der zweiten Gruppe absetzen und den dritten Platz herausfahren konnte.


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