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Na endlich

Jonathan Milan
(Foto: Luca Bettini/SCA /© Cor Vos)

Am letzten Tag des Giro klappte es endlich mit dem erhofften Tagessieg für das Team Lidl-Trek. Mehrfach nah dran, doch irgendwas ging immer schief. Mal etwas Pech, mal funktionierte der Sprintzug nicht optimal – der Druck im Team stieg immer weiter. Doch am letzten Tag, ausgerechnet in Rom gelingt der Etappensieg durch Jonathan Milan. Das versöhnliche Ende mit diesem Giro für das Team.

Der Jubel der Fahrer war deutlich, dieser Sieg bedeutet viel. „Ich bin unglaublich glücklich, den Giro so zu beenden“, sagte Milan. Er sprach an, dass es einige Etappen gab, wo nicht alles perfekt funktionierte, und wie glücklich er ist, nun doch noch den so wichtigen Etappensieg eingefahren zu haben. „Es war der Erfolg des Teams“, erklärte Milan. Matteo Sobrero war gleich mehrfach die Attacken mitgegangen. „Matteo sollte die Attacken abdecken und es war optimal für uns, weil wir so nicht nachfahren mussten“, so Milan. „Wir haben immer daran geglaubt, immer weiter gekämpft. Ich bin sehr glücklich, dem Team mit diesem Sieg etwas zurückzugeben“, so Milan.


Die Nachbesprechung wird präsentiert von: Schaltauge24.de
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