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Sepp Kuss
(Foto: © Luca Bettini / SprintCyclingAgency/BettiniPhoto©/Cor Vos)

„Davon habe ich immer geträumt, aber es wird jedes Jahr schwieriger. Ich entwickle mich ständig weiter und werde besser, aber das gilt auch für alle anderen“, sagte Sepp Kuss nach dem Rennen. Nach Etappensiegen bei der Tour de France und der Vuelta hat sich der US-Amerikaner nun auch seinen Giro-Etappensieg geholt. Es ist seine dritte Giro-Teilnahme und als wichtiger Helfer von Jonas Vingegaard bei dieser Austragung ergaben sich für Kuss bislang keine Chancen. Doch diese schwere Königsetappe war wie gemacht für den ehemaligen Vueltasieger.

Kuss spielte seine Qualitäten aus, profitierte von den Interessen der anderen Teams und davon, dass sein Kapitän in Rosa im Feld fährt. Er schloss die Lücken, wenn es nötig war, konnte in manchen Situationen etwas Kräfte sparen und lieferte am Ende stark ab. Für sein Visma-Team ist es der fünfte Tagessieg bei diesem Giro. Zudem Team Vingegaard in Rosa. Dicke Ausbeute.


Die Nachbesprechung wird präsentiert von: Schaltauge24.de

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