Am Samstag startet die Tour de France, auf einer Skala von 1-10 würde ich meinen “Bock” mit …

acht angeben. Auf die ersten 9 Tage würde ich sagen ne 10, aber der Ruhetag und die Alpenetappen, dann eher ne 2 – also zusammen eine 8.”

 

Es ist meine zweite Tour, nun weiß ich glücklicherweise, 

… dass ich auf den ersten Etappen aufpasse und mich nicht gleich langlege. 

 

Was keiner weiß, aber an der Tour nervt gewaltig…

… der Stress im Rennen, auch wenn das alle wissen. Wenn es bei einer normalen Sprintankunft ab 25 km vor dem Ziel hektisch wird, geht es bei der Tour schon 50 km vor dem Ziel los und man denkt: dass kann doch jetzt nicht euer Ernst sein?!? Aber wenn man das Spiel nicht mitspielt, hat man keine Chance.

 

Es gibt ein Gepäckstück, ohne das ich die Tour nicht überstehen würde, dass ist …

… meine Zahnbürste.

 

Mein Zimmerkollege Marcel Kittel mag vor allem an mir …

… meinen Ricks World Tour Blog.

 

Und gar nicht leiden kann er …

… meinen Tour-Vlog (lacht). Die vorherige Antwort war ironisch.

 

Wenn ich eine Etappe streichen lassen könnte, wäre das :

… Etappe 17, die kurze mit den drei Bergen, die muss nicht sein. Und die Etappe mit Madeleine, Croix de Fer und L’Alpe d’Huez muss auch nicht sein. Ich würde gleich beide streichen lassen. 

 

Als ich das letzte mal von der Tour geträumt habe, …

… habe ich eine Etappe gewonnen. Ich träume schon häufiger davon, mal Radrennen zu gewinnen. Ich wache dann auf und will dann gar nicht, dass der Traum vorbei ist, denn es fühlt sich so schön an. Lustiger weise habe ich früher in den Jugendklassen wirklich am Tag danach oft gewonnen, wenn ich zuvor geträumt hab, dass ich gewinne. Das kommt jetzt aber leider nur noch ganz selten vor, dass ich von Siegen träume.

 

Ginge es nach mir, wäre der offizielle Toursong, …

wild horses von Ekaruz. Das sage ich nicht nur, weil es mein Vlog-Song ist, sondern weil es wirklich ein cooles Lied ist und gut zu uns Rennfahrern der Tour passt.

 

Im vergangenen Jahr bin ich für Alex Kristoff gefahren, nun für Marcel Kittel, der größte Unterschied ist …

… dass ich mit Marcel das Zimmer teile und deutsch mit ihm spreche. Außerdem bin ich mit Marcel sehr gut befreundet. Das waren jetzt aber sogar drei Unterschiede.