Olav Kooij: Zögerlicher Zweiter
Top-Favorit Olav Kooij musste sich heute mit dem zweiten Platz begnügen. Eigentlich ein gutes Ergebnis, wenn man sieht, dass sein Sprint alles andere als optimal verlaufen ist. Edoardo Affini hatte ihn auf den letzten Kilometer pilotiert – von Wout van Aert war nichts zu sehen. Kooij war im hektischen Finale nicht gut genug positioniert, um am Ende ganz vorne zu liegen.
„Ich bin etwas hängengeblieben und dann zu spät rausgekommen“, erklärte er nach dem Rennen bei Eurosport. Er sei einfach zu spät gewesen, sonst wäre der Sieg möglich. Nicht zuletzt angesichts der Tatsache, dass der Sprintspezialist nach seinem Schlüsselbeinbruch bei Gent-Wevelgem in Italien erstmals wieder ins Renngeschehen eingreift, war sein Auftritt heute sehr ordentlich.
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