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Matteo Jorgenson – Ardennen voraus

Matteo Jorgenson
(Foto: © Cor Vos)

Zwei Mal Etappendritter und am Ende Gesamtzweiter – Tirreno-Adriatico war für Matteo Jorgenson sicher „ok“. Klar, der Ex Paris-Nizza-Sieger hätte gern gewonnen, aber gegen Del Toro war er schlicht ohne Chance, einfach nicht stark genug. Schon im Auftaktzeitfahren war Del Toro schneller, bei den Puncheur-Ankünften ohnehin besser und auch bei der Gravel-Ankunft in San Gimignano überlegen.

Matteo Jorgenson wählt in dieser Saison ein anders Programm, als zuletzt. Keine Kombination aus flämischen Klassikern und Paris-Nizza, sondern das italienische Programm mit Strade Bianche und Tirreno-Adriatico. Sein Weg im Frühjahr führt in diesem Jahr nicht zu E3-Prijs und Flandern-Rundfahrt, sondern zu den Ardennen-Klassikern. Sein Aufbau ist demnach etwas anders, sein Fokus und Trainingsschwerpunkt sind ganz sicher auch etwas verändert.

Gegen Pidcock, Evenepoel, Ciccone, Skjelmose, Cosnefroy & Co wird es beim Amstel nicht leicht, in Lüttich kommen dann voraussichtlich noch Pogacar, Ayuso und Van Eeetvelt hinzu. Doch Jorgenson bringt für diese hügeligen Klassiker alles mit und ist dort vielleicht auch weniger mentalem Stress ausgesetzt, als bei den Pflaster-Rennen. Man darf gespannt sein, wie sich Jorgenson in den Ardennen präsentiert, nach Tirreno-Adriatico kann man festhalten, dass die Form zu passen scheint.

Die Erkenntnisse werden präsentiert von: CyclusTools

 

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