Die ersten Eindrücke hatte ich euch ja schon im ersten Teil geschildert, jetzt hieß es endlich „Helm auf und ab aufs Rad„. Schon beim ersten Aufprobieren waren mir die Riemen positiv aufgefallen. Diese sind aus sehr weichem Material und echt angenehm.
Schon in der Hand merkte ich sofort, dass derPOC-Helm recht leicht ist. Der Küchenwaagentest hat die Angabe des Herstellers fast und mein eigenes Gefühl bestätigt: 235g. Insgesamt trägt sich der Helm dadurch natürlich mehr als angenehm.
Mit dem etwas ungewöhnlichen Design hatte ich mich ja bereits zu Hause vor dem Spiegel angefreundet, auch unterwegs gefällt mir der Helm sehr gut. Was mir bei sommerlichen Temperaturen gleich auffiel: Es ist relativ wenig Textil am Helm. So tropft es vielleicht etwas mehr, aber das gefällt mir besser. Denn ich mag es gar nicht, wenn sich die Polster vollsaugen.
Die etwas weiter nach hinten gezogene Heckpartie des Helms war mir gleich aufgefallen und auch beim Aufsetzen war zu merken, dass der Helm im Nacken weiter nach unten geht. Es dauerte allerdings nicht mal 10 Kilometer, bis ich mich daran gewöhnt hatte.

