9. Pogi vs Mathieu bei der Ronde
Wout van Aert musste seinen Start bei der Ronde van Vlaanderen wegen Covid absagen – aus der erwarteten Neuauflage des Kampfes der beiden Ausnahme-Crosser Van Aert und Mathieu van der Poel von 2020 wurde nichts. Doch ein anderes Wunderkind des Radsports gab seine Ronde-Debüt und sorgte dafür, dass es eine denkwürdige Auflage des flämischen Monumentes wurde – Tadej Pogacar.
Van der Poel und Pogacar waren die beiden stärksten Fahrer im Rennen, doch während sich der Niederländer den Sieg holte, stand Pogacar nicht einmal auf dem Podium. Van der Poel und Pogacar pokerten im Finale, ließen die Konkurrenz noch einmal rankommen und so kam es zu einer fast dramatischen Sprintentscheidung. Van der Poel fuhr abgezockt und holte sich den Sieg, Pogacar ließ sich einklemmen, wurde nur Vierter und lamentierte. Ein packendes Finale, dass Fans und Pogacar sicher gut in Erinnerung behalten haben. „Pogi“ wird wieder kommen und versuchen dieses Monument zu gewinnen. Für die Fans darf es sicher gern wieder solch packendes Rennen werden.
#RVVmen
— Ronde Van Vlaanderen (@RondeVlaanderen) April 3, 2022
WHAT A RACE! 🔥 @mathieuvdpoel wins Flanders’ Finest after an amazing finale! @DylanvanBaarle 🥈and @MadouasValentin 🥉 join him on the podium. #RVV22 pic.twitter.com/hCp76KVyBg


