Aleksandr Vlasov – Bora-Kapitän
Beim Giro vorzeitig aus dem Rennen, will Aleksandr Vlasov nun bei der Vuelta nachholen, was beim Giro nicht sein sollte – der Kampf ums Podium. Vlasov zeigte sich bei der Burgos-Rundfahrt in guter Verfassung, auch wenn er gegen Roglic chancenlos war. Die Form passt und der Parcours ist auch nach seinem Geschmack. Die schwere dritte Woche ist ideal für ihn, scheint er doch am Ende einer Grand Tour noch immer gute Leistungen vollbringen zu können.
Der Start in Barcelona ist eher nicht ideal, für ihn und sein Team – hier wird man wohl direkt einige Sekunden einbüßen. Doch Vlasov lässt sich auch von Rückschlägen nicht beirren und zieht sein Rennen durch. Der Kampf ums Podium wird bei dieser Konkurrenz schwer, doch ausgeschlossen ist es nicht. Das Team ist stark, auch wenn Kämna und Higuita auch auf eigene Rechnung fahren dürfen und Cian Uijtdebroeks Co-Kapitän ist. Doch Buchmann, Koch, Zwiehoff und Denz sind starke Helfer.



