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Auf der Suche nach Hilfe

Das Lidl-Trek-Team machte lange die Verfolgungsarbeit im Feld. Zunächst ganz allein. Fünf Minuten fuhr das Ausreißerduo vor dem Feld und bei Lidl-Trek war man sich darüber im Klaren, dass es schwierig im Finale wird, wenn man alle Helfer früh in der Verfolgung verschleißt. Also machte man sich auf den Weg, Verbündete zu finden.

Zunächst blieben die Bemühungen um Hilfe anderer Teams erfolglos, doch dann stiegen UnoX und auch Soudal-QuickStep mit in die Tempoarbeit ein. Mit welchen Argumenten man die anderen Mannschaften überzeugen konnte, ist nicht klar – für die beiden Ausreißer an der Spitze war das weniger gut, für Lidl-Trek sehr wertvoll. Am Ende machten immer mehr Teams jagt auf das Ausreißerduo. So kam es am Ende doch zum Massensprint – Pech für Van der Poel, Glück für Tagessieger Merlier und auch Milan im Kampf um Grün.


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